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Aktuelles

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neustart-aw.de/Aktuelles

#Aktuelles aus dem Landkreis

Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht für dei Landratswahl im Kreis Ahrweiler gebrauch
22.01.2022

Bitte machen Sie am Sonntag von Ihrem Wahlrecht Gebrauch

Am Sonntag entscheiden wir, die Bürgerinnen und Bürger, wer künftig die Geschicke des Landkreises Ahrweiler leiten soll.
Die Wahlwerbung neben meiner beruflichen Tätigkeit war eine große Herausforderung, der ich mich, auch mit voller Unterstützung meiner Familie, gerne gestellt habe.
Es waren viele wertvolle Stunden, welche ich für persönliche Gespräche, Telefonate, die Beantwortung von Zuschriften und für Pressetermine genutzt habe.
Unser Landkreis braucht jetzt ein starkes Team, das gemeinsam die bestehenden Herausforderungen angeht.
Als Landrat werde ich überparteilich als Moderator, Motivator und Macher mit gutem Beispiel vorangehen.
Die nächste Landratswahl findet erst wieder in 8 Jahren statt.
Bitte machen Sie daher am Sonntag von Ihrem Wahlrecht Gebrauch.
Ihr Christoph Schmitt
#neustartaw #christophschmitt #kreisahrweiler
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Christoph Schmitt im Fluthilfeeinsatz
20.01.2022

Nachgefragt: wie sich Christoph Schmitt den Wiederaufbau im Landkreis vorstellt

Am kommenden Sonntag ist Landratswahl, der General-Anzeiger stellte Fragen

Wie sieht Ihre Vision für den Wiederaufbau des Ahrtals nach der Flutkatastrophe aus?

Der Wiederaufbau des Ahrtals wird die zentrale Aufgabe der nächsten Jahre sein. Mein Ziel ist, dass die Menschen in acht Jahren feststellen, dass unsere Heimat moderner und familienfreundlicher geworden ist. Dafür muss der Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur, unserer Kitas, unserer Schulen ebenso wie unserer Sportanlagen und Bürgerhäuser möglichst schnell vorangetrieben werden. Gleichzeitig gilt es, die Situation auch als Chance für einen Neustart und einen nachhaltigen, modernen und durchdachten Wiederaufbau zu nutzen. Für mich bedeutet das insbesondere, klimaneutrale Energie- und Wärmeversorgung für Haushalte und Gewerbe zu fördern und einen flächendeckenden Glasfaserausbau bis ins Haus zu schaffen. Die Ziele gilt es, nicht nur im Ahrtal zu verfolgen, sondern kreisweit umzusetzen.

Was sind beim Wiederaufbau die wichtigsten Schritte, die Sie als Erstes umsetzen wollen?

Die komplexe Aufgabe des schnellen und nachhaltigen Wiederaufbaus muss im Schulterschluss mit den betroffenen Kommunen angegangen werden und von der Kreisverwaltung koordiniert werden. Dafür müssen zeitnah organisatorische Strukturen geschaffen werden. Nur so können wir die Gemeinden und Städte, die Gewerbetreibenden und die Bürger gezielt unterstützen. Besonders wichtig ist mir, die soziale Infrastruktur entlang der Ahr zeitnah zu stärken. Die Kinder im Kreis haben in den vergangenen Jahren sehr  unter der Pandemie leiden müssen. Die zusätzlich traumatischen Erlebnisse der Flut werden viele von ihnen lange begleiten. Die Betreuung und Unterstützung der Kinder haben für mich daher immer oberste Priorität. Für sie gilt es, in dieser schweren Phase, bestmögliche Angebote zu schaffen.

Wie bewerten Sie das Krisenmanagement der Kreisverwaltung während und unmittelbar nach der Flut?

Ich war selbst als freiwilliger Helfer vom ersten Tag an vor Ort im Einsatz und habe daher hautnah miterlebt, wie schlecht das Krisenmanagement funktioniert hat. Mit den Abläufen in der Einsatzleitung beschäftigt sich der Untersuchungsausschuss des Landtags und die Staatsanwaltschaft Koblenz. Ich gehe davon aus, dass die Vorgänge lückenlos aufgearbeitet werden. Hervorheben möchte ich, dass unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte trotz der schwierigen Rahmenbedingungen und der mangelnden Koordination aus der Kreisverwaltung eine hervorragende Arbeit geleistet haben. Wir können uns glücklich schätzen, so viele gut ausgebildete freiwillige Helferinnen und Helfer bei der Feuerwehr, dem THW, dem DRK, der DLRG und vielen weiteren Organisationen zu haben. Darauf können wir stolz sein.

Welche Lehren ziehen Sie daraus?

Mir ist es wichtig, nach vorne zu schauen und aus den schwerwiegenden Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Um auf künftige Großschadenereignisse vorbereitet zu sein, braucht der Kreis ein modernes Katastrophenschutzzentrum, mit angemessener Ausstattung für die Arbeit der technischen Einsatzleitung. Gleichzeitig sollten diese neuen Räumlichkeiten künftig für Seminare, Lehrgänge und Ausbildungen von Einsatzkräften und Verwaltung genutzt werden. Denn wesentlich für die Einsatzbereitschaft und das erforderliche Wissen der Einsatzleitung sind neben der technischen Ausstattung auch fortlaufende Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Verwaltungspersonal, Landrat und auch für die Bürgermeister. Nur so können wir Abläufe verbessern und unsere Bürger künftig besser schützen.

Die Fragen stellte Sven Westbrock

Den gesamten Bericht im GA vom 20.01.2022 mit den Antworten aller Bewerber und Bewerberin finden Sie hier

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Landratskandiat Christoph Schmitt fordert zeitnahe Lösung für Levana Schule im Kreis Ahrweiler
20.01.2022

Inklusion fördern – Lösung für Levana-Schule nach der Flut

Zeitnahe Übergangslösung im Kreis Ahrweiler für die Kinder schaffen unabhängig vom Gutachten

In der heutigen Ausgabe der Rhein-Zeitung erklärt Charlotte Schön, Vorsitzende des Schulelternbeirates der Levana-Schule zur aktuellen Situation nach der Flutkatastrophe an zwei Ersatzstandorten im Kreis Neuwied:
„Was uns fehlt, sind eine Perspektive und Transparenz, wann wir einen gemeinsamen Ersatzstandort zugewiesen bekommen.“ Nicht nachzuvollziehen sei, warum keine Containerlösung wie für die anderen betroffenen Schulen in Betracht gezogen wurde. Zumal bereits am alten Standort aufgrund von Platzmangel mehrere Klassen in Containern ausgelagert waren.
Ein solche Lösung wurde von der Schulaufsichtsbehörde ADD und der Kreisverwaltung Ahrweiler bisher nicht in Betracht gezogen, berichtet die Rhein-Zeitung.
Landratskandidat Christoph Schmitt „Für die betroffenen Kinder ist eine zeitnahe Übergangslösung im Kreis Ahrweiler zu schaffen, unabhängig vom Gutachten des Wiederaufbaus der betroffenen Schule.
#neustartaw mit den Menschen – #inklusion fördern, Barrierefreiheit und Mobilität ausbauen!

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FOCUS Online berichtet über den Landratskandidaten Christoph Schmitt
18.01.2022

FOCUS online berichtet über Landratskandidat Christoph Schmitt

Kritik am Krisen-Landrat: „Menschen verlieren Vertrauen in die Politik“

In wenigen Tagen wird im Flut-Landkreis Ahrweiler ein neuer Landrat gewählt. Christoph Schmitt will als überparteilicher Kandidat den Katastrophenschutz an der Ahr anpacken. Im Gespräch mit FOCUS Online berichtet Christoph Schmitt, warum man im Landkreis zusammenarbeiten muss und weshalb viele Menschen noch immer auf eine Entschuldigung von Krisen-Landrat Jürgen Pföhler warten.

Vom ehemaligen Landrat Jürgen Pföhler (CDU) sei der 35-Jährige enttäuscht. In den Wochen nach der Flutkatastrophe im Ahrtal habe sich der CDU-Politiker nicht in der Öffentlichkeit gezeigt, nicht bei den Betroffenen seines Landkreises war und jegliche Schuld von sich gewiesen hat. Das Zurückweisen seiner Verantwortung sei vielleicht juristisch zu klären gewesen, aber keinesfalls politisch, schreibt FOKUS online.

Zwar war der CDU-Politiker nicht der Einzige, „der in der Nacht die Situation falsch eingeschätzt hat“, aber „er hätte als Landrat auch eine menschliche Seite zeigen müssen und sagen: Es tut mir leid, wie es in der Nacht gelaufen ist. Das vermissen wir im Kreis bis heute.“

Nach Ahrtal-Flut: „Menschen verlieren das Vertrauen in die Politik“

An diesem Punkt „verlieren die Menschen vor Ort auch schnell das Vertrauen in die Politik“. Nicht nur Straßen und Schienen müssen in Ahrweiler wieder aufgebaut werden, es brauche auch eine neue soziale Infrastruktur, meint Schmitt. „Wir müssen den Menschen zeigen: Wir sind da, wir schaffen Angebote.“

Und um diese Forderungen Realität werden zu lassen, will der 35-Jährige am 23. Januar 2022 bei der Landratswahl antreten.

Hier der gesamte Bericht bei Fokus Online

von FOCUS-Online-Autor

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Gedenken der Corona-Toten in Sinzig
17.01.2022

„Nachdenken statt Querdenken“

Bürger und Politiker setzen Zeichen gegen Montags „Spaziergänger“

Auch in Sinzig finden die sogenannten Spaziergänge von Corona-Leugnern und Impfgegnern statt. Politiker und Bürger stellten sich ihnen friedlich entgegen und hielten ein stilles Gedenken der Corona-Toten in der Innenstadt ab berichtet der General-Anzeiger.

Initiiert von Ortsverbänden der SPD aus Sinzig, Bad Bodendorf und der Grafschaft, haben am Montagabend auf dem Kirchplatz in Sinzig zahlreiche Bürger ein deutliches Zeichen zu den seit einigen Wochen stattfindenden „Montagsspaziergängen“ von Impfgegner und Corona-Leugner gesetzt. Die SPD hatte gemeinsam mit weiteren Parteien zu dieser angemeldeten Aktion eingeladen. Zeitgleich trafen sich an verschiedenen Stellen in der Sinziger Innenstadt rund 200 Impfgegner, die in Begleitung eines größeren Polizeiaufgebotes, geordnet durch die Straßen zogen.

Appell an die Solidarität unter den Bürgern

„Was es braucht in dieser Zeit ist Solidarität, nicht solide Ablehnung. Die Mitglieder der SPD in Bad Bodendorf und Sinzig sehen unsere Aufgabe als Bürger darin, einander in dieser Zeit zu unterstützen und uns selbst und unsere Nächsten zu schützen. Wir sind davon überzeugt, dass die breite Mehrheit der Bevölkerung diese Haltung teilt und im täglichen Umgang mit ihren Nächsten verantwortungsvoll umsetzt“, hieß es am Abend.

Dem Aufruf gefolgt waren auch Kommunalpolitiker anderer Parteien und aus anderen Kommunen des Kreises. Auch Landratskandidat Christoph Schmitt sowie die Landtagsabgeordnete Susanne Müller waren hierzu nach Sinzig gekommen, um sich der circa 150-köpfigen Gruppe anzuschließen, um so ein deutliches Zeichen für die Corona-Leugner und Impfgegner zu setzen.

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Christoph Schmitt im Dialog mit dem Sinziger Bürgermeister Andreas Geron
17.01.2022

Gemeinsame Nutzung der vorhandenen Ressourcen

Landratskandidat Christoph Schmitt im Dialog mit dem Sinziger Bürgermeister Andreas Geron

Im Mittelpunkt eines Besuchs von Landratskandidat Christoph Schmitt beim Sinziger Bürgermeister Andreas Geron stand der Wiederaufbau der von der Flutkatastrophe im vergangenen Sommer zerstörten Infrastruktur. Für den Bürgermeister sei es das erste Ziel gewesen, dass die Schulen nach den Sommerferien ihren Betrieb hätten aufnehmen können. „Dank unglaublich vieler Unterstützung seitens Baufirmen, ehrenamtlicher Helfer sowie der Elternschaft haben wir das auch geschafft“ berichtet Andreas Geron. Dies zwar mit Einschränkungen beispielsweise was Fachräume der Barbarossa-Schule angeht. Bitter sei, dass die neue Schulmensa, die aufgrund der Pandemie noch nicht eingeweiht werden konnte, wegen schwerster Schäden bereits abgerissen werden musste.

Unterstützung vom Kreis beim Land und Bund

„Die eingetretene Situation gilt es als Chance zu nutzen, unsere Infrastruktur zukunftsgewandt mit Mehrwert aufzubauen“ so Andreas Geron. Hierzu wünscht er sich die Unterstützung vom Kreis beim Land und Bund, um die Fördervoraussetzungen dafür anzupassen. Christoph Schmitt bestätigte, dass hierzu mehr Flexibilität der Verwaltungs-Vorschrift für modellhaftes Bauen im Ahrtal notwendig sei. Der Landratskandidat hob in dem Zusammenhang die gute Zusammenarbeit mit der Wiederaufbaubeauftragten des Landes, Nicole Steingaß und dem Vor-Ort-Beauftragten Günter Kern hervor.

Alle konstruktiven Kräfte für gemeinsamen Neustart gewinnen

Ein großes Problem ist derzeit der Engpass an Personal in der Verwaltung. „Etliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind persönlich betroffen. Und neben dem normalen Tagesgeschäft ist jetzt zusätzlich der Wiederaufbau zu bewältigen“ erläutert Bürgermeister Geron. Hier wünsche er sich eine Jobbörse vom Kreis zur Unterstützung der Kommunen und Verbandsgemeinden. Alle suchen händeringend qualifiziertes Personal, daher sei es nahliegend, dies als Gemeinschaftsaufgabe vom Kreis zu übernehmen. Die durch die Flut eingetretene Situation erfordert eine gemeinsame Nutzung der vorhandenen Ressourcen, sind beide überzeugt. Christoph Schmitt: „Zentrale Aufgabe des künftigen Landrates ist es, alle konstruktiven Kräfte im Kreis für den gemeinsamen Neustart zu gewinnen“.

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17.01.2022

Soziales Engagement zahlt sich aus

Landratskandidat Christoph Schmitt und Susanne Müller (MdL) zu Besuch bei Merida e.V.

Auf Einladung besuchte Landratskandidat Christoph Schmitt gemeinsam mit Susanne Müller (MdL) das Frauennetzwerk Merida e.V. in Sinzig. Die Vorsitzende Songül Erdem berichtete zunächst über das Engagement in den letzten Monaten. „Seit der ersten Stunde nach der Flutkatastrophe waren die Frauen und Männer des Vereins unermüdlich im Einsatz. Die „Meridas“ waren überall in Sinzig und an der Ahr, wo starke Arme und ein offenes Ohr gebraucht wurden“. Dabei stellte auch die Versorgung der Betroffenen und Helfer einen bedeutsamen Teil der Hilfe dar. Täglich wurden viele warme Mahlzeiten zubereitet, einzeln verpackt und zusammen mit Sachspenden in das Flutgebiet gebracht. Der Zuspruch sei enorm gewesen, erzählte Songül Erdem. Unterstützt wurde Merida dabei von der Organisation Time to Help. Insgesamt hätten sich den Hilfsleistungen von Merida rund 700 Personen angeschlossen. „Als eine Gemeinschaft vieler konnten wir in der Krise so auch vieles für die Betroffenen leisten“.

Seit 20 Jahren ist es das Bestreben von Merida, die Stärken der Frau zum Wohl der Gesellschaft hervorzuheben. Dazu bietet der Verein Kursprogramme und Veranstaltungen an. Im vergangenen November wurde Mérida für ihr Wirken mit dem Deutschen Dialogpreis in der Kategorie Soziales Engagement ausgezeichnet, berichtete Songül Erdem. Landratskandidat Christoph Schmitt: „Dies ist ein hervorragendes Beispiel, wie durch Bündelung der Kräfte außergewöhnliches geleistet werden kann“. Die Krise habe gezeigt, dass es im Kreis Ahrweiler auch viel soziales Engagement gebe. „Für den Neustart in unserem Landkreis sowie den Wiederaufbau will ich ebenso alle Kräfte zu bündeln und gemeinsam als Team die Herausforderungen angehen“, so Christoph Schmitt.

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Christoph Schmitt im Fluthilfeeinsatz
15.01.2022

Heute vor 6 Monaten…

Eigentlich dachte ich, es sind alle vorbereitet. Das wird ein normales Hochwasser. Doch die acht Meter hohe Flutwelle, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag überstieg alle Vorstellungen. Noch am Mittwochabend war ich noch zu Gast bei SPD-Ortsverein in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Beim Abschied hatte ich noch zu den Genossinnen und Genossen gesagt: Passt auf euch auf! Es wird wahrscheinlich eine ungemütliche Nacht. Aber ich konnte mir nicht annähernd dieses Ausmaß vorstellen. Am Donnerstagmorgen klingelte gegen fünf Uhr mein Handy. Bei Freunden war der Keller vollgelaufen. Ich fuhr direkt los nach Bad Neuenahr. Dort habe ich zum ersten Mal das Ausmaß der Katastrophe gesehen, aber den ganzen Tag gebraucht, um das zu realisieren, weil es vom Ausmaß her einfach unvorstellbar war. Später am Tag rückte die Bundeswehr in Bad Neuenahr ein. Ich ging Richtung Ahr und stellte fest, dass keine Brücke mehr stand. Autos lagen quer auf den Dächern. Menschen wurden aus Häusern geborgen.
Auch Sinzig wurde schwer getroffen. Im Lebenshilfehaus in der Pestalozzistraße ertranken zwölf Bewohner*innen – ein entsetzliches Drama. Ich bin dann später dorthin und habe bei den Aufräumarbeiten und Schlamm schippen geholfen. Mein Arbeitgeber hat mir dann fünf Tage Sonderurlaub gewährt, denn es gab soviel überall zu tun. In den nächsten Tagen sind wir dann einer Gruppe von zehn Leuten aus dem Freundes- und Bekanntenkreis von morgens bis abends unterwegs, um im Ahrtal aufzuräumen. Das war nicht nur physisch fordernd. Wenn wir abends nach Hause kamen, setzten wir uns erst mal zusammen, haben was gegessen, ein Bier getrunken und geredet. Denn es hat einen emotional schon sehr mitgenommen dieses Elend zu sehen. Wenn man die privaten Sachen aus den Häusern räumt, die verschlammt sind, wenn man auf einmal Hochzeitsfotos in den Händen hält, die durch den Gulli angespült werden, macht das schon etwas mit einem. Es war schön, die große Solidarität in der Region zu spüren. Besonders bewegt hat mich die Situation, wo ein über 70-jähriger Mann alleine vor seinem Haus stand. Wir kannten ihn nicht und haben gefragt, ob wir ihm helfen können. Da haben wir mit angepackt. Nach zehn Minuten hat er angefangen zu weinen, weil er so überwältigt war, dass fremde Menschen ihm helfen. Dies konnte man an jeder Ecke zu beobachten. Die Solidarität war und ist enorm. Das ist Wahnsinn, aber es ist auch die einzige Stütze, die viele Menschen aktuell haben!
Jetzt ein halbes Jahr später ist es wieder oder immer noch vielen Betroffenen zum weinen zumute. Zwar ist mittlerweile klargeworden, das der Wiederaufbau nach dieser enormen Zerstörung Zeit braucht. Aber die Bürgerinnen und Bürger wollen mitgenommen, beteiligt werden bei der Planung und Umsetzung ihrer Heimat, unseres bis zum 14.07.2021 traumhaft schönen Ahrtals. Sie haben die Hoffnung aufgegeben, das die vor über 4 Monaten bei der Zukunftskonferenz Kreis Ahrweiler getätigten, vollmundigen Versprechungen eingehalten werden und man gemeinsam den Wiederaufbau angehen werde. Viele gute und wichtige Ideen von Betroffenen, und auch nicht direkt Betroffenen, liegen seit Monaten in Schubladen der Kreisverwaltung Ahrweiler und dem ersten Beigeordneten Gies ungenutzt.
Ein ernsthaft gewollte Bürgerbeteiligung sieht anders aus. Gerade jetzt wollen und müssen sich die Bürgerinnen und Bürger verstanden wissen, ernst genommen mit ihren Ideen und Vorschlägen. Dies ist jedoch Monate nach der Flutkatastrophe offensichtlich nicht der Fall!
Es wird Zeit, dass sich das ändert! #neustartaw
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Aus Ahrtal wird SolAHRtal Christoph Schmitt
15.01.2022

Einmalige Chance für SolAHRtal nutzen

Landratskandidat Christoph Schmitt übergibt Impulskonzept an Ministerpräsidentin

Durch die Flutkatastrophe wurde auch die Energieinfrastruktur im Ahrtal stark getroffen. Angesichts dieser extremen Auswirkungen des Klimawandels fordern Wissenschaftler, dass die Energieinfrastruktur nur noch mit Erneuerbaren Energien wieder aufgebaut werden soll. Bereits im September vergangenen Jahres hatte der Umwelt-Fachausschuss des Kreises Ahrweiler auf Antrag der FWG die Einrichtung einer Projektgruppe „Energiebewusstes Bauen und Nutzung regenerativer Energien im Ahrtal“ beschlossen. Grundlage hierfür ist das von Wissenschaftlern vorlegte Impulskonzept für den Wiederaufbau. In dem Impulspapier „Aus Ahrtal wird SolAHRtal“ ist detailliert dargestellt, welche Maßnahmen dafür notwendig sind.

Aus Ahrtal wird SolAHRtal

Zum Wohle der Einwohner und Flutkatastrophen-Opfer im Ahrtal sollen, mit Unterstützung des Landes, sofort die empfohlenen Maßnahmen umgesetzt werden. Eine konsequente Ausrichtung des Wiederaufbaus mit 100% Erneuerbaren Energien hat einen langfristigen Nutzen für den Kreis Ahrweiler. „Wichtig hierbei ist die Beteiligung der Bevölkerung und die Umsetzung der Maßnahmen im Dialog mit den Menschen vor Ort“ sagt Christoph Schmitt. Das Ziel 100% Erneuerbare Energien könnte bilanziell schon bis 2027 erreicht werden.

Förderung durch Landesregierung ermöglichen

Landratskandidat Christoph Schmitt nutzte in den vergangenen Tagen die Gelegenheit, das wissenschaftliche Impulskonzept an die Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu übergeben. Da aufgrund der bestehenden Verwaltungs-Vorschrift eine Finanzierung aus dem Wiederaufbaufond nicht möglich sei, bat Schmitt MinisterpräsidentinDreyer die Förderung seitens der Landesregierung für dieses Zukunftsprojekt prüfen. „Es gilt das Projekt SolAHRtal als einmalige Chance zu sehen, jetzt direkt in eine CO²-neutrale Zukunft zu investieren“ erklärte Landtagskandidat Christoph Schmitt.

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Christoph Schmitt mit Susanne Müller (MDL) zu Besuch beim THW Sinzig
14.01.2022

Zu Besuch beim THW Ortsverein Sinzig

Susanne Müller (MdL) und Landratskandidat Christoph Schmitt informierten sich

 Bei einem gemeinsamen Besuch von Landratskandidat Christoph Schmitt und Susanne Müller bei dem Ortsverband des Technischen Hilfswerk in Sinzig zeigten sich die beiden Sozialdemokraten beeindruckt von der Arbeit der Ehrenamtlichen und dem großen Knowhow der gesamten Mannschaft. Während des Besuchs fand parallel der Ausbildungsdienst der Grundausbildungsgruppen statt. Hier konnte man sehen, was das THW imstande ist zu leisten. Für Müller und Schmitt entstand der Eindruck, dass es um Spaß an der Technik, um Kameradschaft und Zusammenhalt und letztendlich auch darum geht Gutes zu tun.

Im Gespräch mit dem Vorstand wurde deutlich, dass durch die Flut das Ehrenamt weiter an Bedeutung gewonnen hat. Die Mitgliederzahlen steigen. Das THW mit dem OV Sinzig war an zahlreichen Projekten im Nachgang an die Flut involviert. Besonders hervorzuheben ist der Bau eines Hilfsstegs für Fußgängerinnen und Fußgänger in Ahrweiler. Doch auch zahlreiche Erkundungs-, Räum- und Abrissarbeiten und die Bereitstellung von Logistik stehen bis heute auf der Tagesordnung. Es gibt noch vielfältige Arbeiten und Projekte, gerade im Nachgang des Flutgeschehens.

Ausbildung der MitarbeiterInnen ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit

Die Ausbildung neuer ehrenamtlicher MitarbeiterInnen ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Die Helfer werden dadurch zu Experten was Technik und Abläufe des Katastrophenschutzes angeht und sind dann z.B. als Maschinisten für Fahrzeuge oder Stromerzeuger, Technische Berater bei Bau oder Hochwasserschutz, Bootsführer u. Ä. in der Region oder auch bei Auslandseinsätzen, wie z. B. Tunesien einsetzbar. Einig waren sich Christoph Schmitt und Susanne Müller mit den VerterterInnen des THW, dass trotz der guten Voraussetzungen weiterhin an vielen Themen gearbeitet werden müsse: „Der Katastrophen- und Bevölkerungsschutz muss dringend optimiert werden um auf künftige Naturkatastrophen besser vorbereitet zu sein. Neben klaren Strukturen braucht es künftig insbesondere mehr gemeinsamer Übungen aller Akteure. Nur so können Abläufe zwischen den Hilfsorganisationen und den Verwaltungen verbessert werden.“

Die beiden Politiker versicherten, dass das THW hervorragende Arbeit im In- und Ausland leistet und eine hohe Wertschätzung genieße. So könne das THW davon ausgehen, dass die berechtigten Ansprüche des Ehrenamtes im parlamentarischen Raum weiterhin Gehör fänden, wie auch die finanzielle Entwicklung der letzten Jahre zeigen würde.

Der Ortsbeauftragte Frank Schulze sagt: „Man setzt sich im Ehrenamt ein, weil es dem Leben einen Sinn gibt.“ Daran schließen sich MdL Susanne Müller und Landratskandidat Christoph Schmitt gern an und dankten dem Leitungsteam und deren ehrenamtlichen Helfern für ihr Engagement. „Sowohl durch die Corona-Pandemie als auch durch die Flutkatastrophe haben wir erlebt, wie wertvoll die ehrenamtlichen Netzwerke für das Gemeinwohl sind. Unsere Aufgabe ist es, gerade in diesem Bereich die ehrenamtliche Arbeit zu fördern und den Katastrophenschutz zu verbessern“, so Müller und Landratskandidat Christoph Schmitt abschließend.

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FREIE WÄHLER RLP unterstützen Christoph Schmitt
13.01.2022

Landkreis Ahrweiler braucht jetzt frische Ideen und gute Führung

FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz unterstützen Christoph Schmitt als Landratskandidat

 MAINZ/AHRWEILER. Die Flut-Katastrophe im Ahrtal führte zum Rücktritt von CDU-Landrat Jürgen Pföhler und zur Neuwahl an der Spitze des Landkreises Ahrweiler. Im Rennen sind mehrere Bewerber, von denen FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz Christoph Schmitt unterstützen, der als parteiübergreifender Bewerber antritt.

FREIE WÄHLER-Landesvorsitzender Stephan Wefelscheid, MdL macht klar, warum seine Partei dem 35-jährigen die Unterstützung zugesagt hat: „Ahrweiler braucht gerade nach der Flut-Katastrophe im Juli einen Neustart. Dieser wird mit der Person Christoph Schmitt möglich, schließlich wirft er kommunalpolitische Erfahrung in die Waagschale. Zugleich ist er ein Verwaltungsfachmann, der den Blick von außen mit in die Kreisverwaltung bringt. Dies sind nur zwei von einer Vielzahl an Gründen, warum FREIE WÄHLER im Landkreis und Rheinland-Pfalz ihm vertrauen und ihn unterstützen.“

Die Bürger im Landkreis Ahrweiler haben die Chance mit ihrer Wahl einen Landrat aus Ahrweiler in Verantwortung zu setzen, der den gesamten Landkreis im Blick hat. „Auch wenn ich Horst Gies sehr als Landtagskollegen schätze, so liegt es in der Natur der Sache, dass er als CDU-Mann nicht für einen politischen Neuanfang, für einen politischen Wechsel steht, den wir in Ahrweiler aber dringend benötigen“, begründet Wefelscheid die Versagung der Unterstützung für den CDU-Kandidaten.

Wichtig sei es, dass der Landkreis Ahrweiler einen Landrat mit Verwaltungserfahrung an der Spitze hat, der aber zugleich auch für frische Ideen und gute Führung steht. Insofern haben FREIE WÄHLER auch die Positionierung einiger Ortsbürgermeister der Verbandsgemeinde Altenahr aufmerksam aufgenommen, die ihre Verbandsgemeindebürgermeisterin nicht als Landrätin sähen. Cornelia Weigand tritt als weitere Kandidatin an, gleichwohl sie erst seit etwas über zwei Jahren die Geschicke der Verbandsgemeinde Altenahr lenkt. „Es wäre für die arg gebeutelte Verbandsgemeinde Altenahr nicht zumutbar, wenn hier so kurzfristig ein Wechsel an der Spitze erfolgt und eine Neuwahl, neben dem Wiederaufbau in fast allen Ortsgemeinden, der VG Altenahr erfolgen müsste“, so Wefelscheid.

Aus diesen Gründen sehen FREIE WÄHLER im parteiübergreifenden Kandidaten Christoph Schmitt den richtigen für den gesamten Landkreis Ahrweiler und rufen zur Wahl von ihm am 23. Januar 2022.

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Landratkandidat Christoph Schmitt interessiert sich für Zukunftsidee des AAC Bad Neuenahr
13.01.2022

Trial-Sport für traumatisierte Kinder und Jugendliche im Ahrtal

Landratskandidat Christoph Schmitt interessiert an der Zukunftsidee des AAC Bad Neuenahr

Der Kandidat für die Landratswahl Christoph Schmitt traf sich mit dem ersten Vorsitzenden des AAC Bad Neuenahr Hermann Josef Doll und dem Trial Referent Frank Kaiser, um die Zukunftsidee des AAC Bad Neuenahr für das Ahrtal näher kennen zu lernen. Der AAC Bad Neuenahr ist im Kreis Ahrweiler tief verwurzelt, viele seiner Mitglieder sind von der Flutkatastrophe betroffen. Der Verein hat für die Flutopfer innerhalb der Motorsport-Community 85.000 € Spenden gesammelt und an Notleidende verteilt, doch er möchte sich damit nicht begnügen. Daher hat der Verein sich an der  „Zukunftskonferenz für den Kreis Ahrweiler“ beteiligt und in der aktuell laufenden Abfrage im Netz eine Zukunftsidee für das Ahrtal eingebracht. Mit über 120 Likes und ermutigenden Kommentaren ist die Idee des AAC Bad Neuenahr aktuell die TOP-Idee dieses Ideenwettbewerbs. Die Resonanz ist für den Verein überwältigend und motivierend zugleich.

Trial-Sport in das Ahrtal bringen

Im Kern der Zukunftsidee geht es dem Verein darum, den Trial-Sport in das Ahrtal zu bringen und so den traumatisierten Kindern und Jugendlichen ein sinnvolles und einmaliges Sportangebot vor der Haustüre zu bieten, das hilft die Katastrophe besser zu verarbeiten. Trial, das ist Motorradakrobatik, bei der es um das Überwinden von Hindernissen geht. Es gibt keine Rennen, man braucht keine großen Flächen zum trainieren und Trial hat nichts mit lautem Moto-Cross zu tun. Der AAC Bad Neuenahr ist seit 2017 auf der Suche nach einem Gelände im Kreis Ahrweiler, doch bisher ist dieses Projekt am Umsetzungswillen von Behörden und Entscheider gescheitert. Im Ahrtal, in dem es künftig große Auslaufflächen für die Ahr geben wird, die nicht mehr bebaut werden können, kann ein Trial-Gelände für Kinder und Jugendliche ohne großen Aufwand und Mehrkosten entstehen, so die Hoffnung des Vereins, der auch darauf setzt, das im Ahrtal künftig mutige Entscheidungen getroffen werden. Landratskandidat Christoph Schmitt hörte sich die Initiative interessiert an und sicherte in seiner aktuellen und ggf. künftigen politischen Funktion zu, sich für eine Umsetzung der Zukunftsidee des AAC Bad Neuenahr für die traumatisierten Kinder und Jugendlichen des Ahrtals stark zu machen.

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Christoph Schmitt mit Malu Dreyer, Wirtschaftsministerin Daniela Schmidt und Umweltministerin Eder im Gespräch
12.01.2022

Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Wir wollen ein nachhaltiges Ahrtal errichten

Sechs Monate nach der Flutkatastrophe zieht die Ministerpräsidentin bei einem Besuch in Schuld Bilanz über den bisher geleisteten Wiederaufbau.

Sechs Monate nach der Flutkatastrophe besucht die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) wieder das Ahrtal. In Schuld war sie mit Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt (FDP), Klimaschutzministerin Katrin Eder (Grüne) und der Wiederaufbaubeauftragten Nicole Steingaß (SPD) unterwegs, um sich über den Stand des Wiederaufbaus zu informieren. „Die Menschen in der Region und tausende Helferinnen und Helfer haben dafür bis an die Grenzen der Belastbarkeit gearbeitet. Schritt für Schritt werden wir weitermachen. Es ist noch ein schwieriger Weg. Ich bin aber überzeugt, dass wir gemeinsam das Ahrtal wieder aufbauen“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Mobilität schaffen, priorisieren, um modern und nachhaltig wiederaufzubauen

„Die Stimmung im Dorf ist nicht gut“, berichtet Bürgermeister Helmut Lussi. Obwohl schon viel erreicht worden sei im vergangenen halben Jahr, umgebe die Menschen eine Art „Winterblues“. „Es geht vorwärts, aber nicht im Tempo, wie sich das die Menschen erhofft haben“, sagt er am Infopunkt für Flutopfer. Vom Infopunkt an der Kirche geht es hinunter ins Dorf. Vorbei an der provisorischen Landesstraße 73, die gebaut wurde, weil ein Teilstück der eigentlichen Trasse von der Flut weggerissen wurde. Durch den stillgelegten Bahntunnel wurde eine 1,4 Kilometer lange Straße gebaut. „Die Notumfahrung zeigt, wie wir arbeiten: grundlegende Mobilität schaffen, priorisieren, um modern, verkehrssicher und nachhaltig wiederaufzubauen“, sagt MinisterinDaniela Schmitt. Sie betont dabei, wie wichtig die unkomplizierte, direkte Vergabe des Projektbüros des Landesbetriebes Mobilität am Außenstandort Sinzig sei

Dieses schnelle und unbürokratische Vorgehen gelte auch in anderen Bereichen. So habe man das Bodenordnungsverfahren für die Weinberge in Rech, Dernau und Mayschoß beschleunigt eröffnet. „Wir wollen den Winzern ermöglichen, ihre verlorenen Rebflächen möglich rasch wieder zu bestocken“,unterstreicht Daniela Schmitt. Der Weinbau sei ein Identitätsstifter für die Menschen im Tal und zugleich auch wichtiger Wirtschaftsfaktor und attraktiver Touristenmagnet, so die Ministerin.

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Landkreis Ahrweiler Christoph Schmitt für den zukunftssicheren Aufbau der Versorgung
11.01.2022

Zukunftssichere Versorgung für das Ahrtal

Landratskandidat Christoph Schmitt informierte sich über das Modellprojekt zukunftsorientierte Versorgung und schnelles Internet

Der Zweckverband Eifel-Ahr arbeitet bereits mit Hochdruck daran, die Versorgung im Ahrtal zukunftsorientiert wieder herzustellen und auszubauen. Als Betriebsführer des Zweckverbandes Wasserversorgung Eifel-Ahr versorgt das Unternehmen knapp 30.000 Menschen in den Verbandsgemeinden Altenahr und Adenau mit Trinkwasser. Wie derzeit im Abschnitt zwischen Altenahr und Reimerzhoven werden neben Transport- und Versorgungsleitungen für das Trinkwasser eine Transportleitung Gas sowie Leerrohre für Glasfaserleitungen zusammen in einem Arbeitsschritt verlegt. „Über die Gastransportleitung kann dann künftig auch Biogas für eine umweltfreundliche Nahewärmeerzeugung in den Orten Dernau, Mayschoß und Rech bereitgestellt werden“ erläutert Theo Waerder, Werkleiter des Zweckverbandes Wasserversorgung Eifel-Ahr

Mögliche Gasversorgung für Verbandsgemeinden

Insbesondere mit Blick auf eine nachhaltige Wärmeversorgung seien vom Zweckverband die Planungen vorangetrieben worden, wie im Ahrtal eine leitungsgebundene Gasversorgung realisiert werden könne. Da jetzt viele zerstörte Abschnitte der Trinkwasserleitung erneuert werden müssen, war es naheliegend, gleichzeitig eine zusätzliche Leitung für Gas zu verlegen. „Durch die künftige Verfügbarkeit von Gas entlang der Mittelahr ist eine wichtige Voraussetzung für die Realisierung von Nahewärmelösungen in den Ortsgemeinden gegeben“ sagt Theo Waerder. Der Bau und Erneuerung der Trinkwasserleitungen stellt im Ahrtal eine besondere Herausforderung dar, erklärt Betriebsleiter Michael Schmidt. Stellenweise ist nur sehr begrenzt Platz vorhanden, die neuen Leitungen hochwassersicher zu verlegen. Hinzu komme die zeitliche Abstimmung mit der Vielzahl laufender Tiefbau- und Straßenbauarbeiten, um während der Baumaßnahme erforderliche Einschränkungen für die Bewohner auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Angebot für Telekommunikation

Mit der gleichzeitigen Verlegung von Leerrohren für Glasfaserleitungen können künftig neben der Breitbandversorgung für Internet, Fernsehen und Radio eine Vielzahl weiterer Datenübertragungen realisiert werden. Die Botschaft, das auf diese Weise beispielsweise auch die Schulen in den Ortsgemeinden an der Mittelahr mit schnellem Internet versorgt werden können, nahm Landratskandidat Christoph Schmitt erfreut zu Kenntnis. „Hier wird bereits ein Modellprojekt für den „hochwasserresilienten“ und zukunftsorientierten Wiederaufbau im Ahrtal realisiert“ so Landratskandidat Christoph Schmitt

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Landratskandidat Christoph Schmitt beim Jugendhilfeverein
11.01.2022

Corona und Flut fordern verstärkten Einsatz für die Jugend

Landratskandidat Schmitt sieht Förderbedarf des Jugend-Hilfe-Vereins aufgrund der akuten Situation

Löhndorf. Montag morgen, Teambesprechung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugend-Hilfe-Verein für den Kreis Ahrweiler am derzeitigen Ausweichstandort in Löhndorf. Die Flutkatastrophe hat die Räumlichkeiten in Bad Neuenahr-Ahrweiler zerstört. Die gesamte Einrichtung, Computer, Werkzeuge und vieles mehr wurden unbrauchbar oder von den Fluten davon geschwemmt.

Auf die Frage von Landratskandidat Christoph Schmitt über die aktuelle Situation, zeigt das Team die derzeit teils katastrophalen Bedingungen für die Kinder und Jugendliche im Landkreis auf. Zwei Jahre Pandemie und dann noch im Sommer 2021 die Flutkatastrophe trifft diese ganz besonders. Nicht nur Schulkinder, die aus dem monatelangen Homeschooling Lerndefizite mitnehmen, sind betroffen. Auch viele Schulabgänger erleben die negativen Auswirkungen der Pandemie und Flut, da im Ahrtal rund 1.400 Unternehmen ebenso betroffen sind. Kurz vor der Flut war für die Schulabgänger gerade das Förderprogramm „Jump“ vom Land angelaufen.

Fehlende Räumlichkeiten an den Schulen erschweren die Arbeit

Es fehlen derzeit insbesondere Räumlichkeiten vor Ort, um mit den Betroffenen Beratungsgespräche führen zu können. In den jetzt errichteten Containerschulen, wie auch in den teilweise im Notbetrieb funktionierenden Schulen, herrscht Raummangel. Nach der Katastrophe bestehe hier mittelfristig verstärkter Bedarf an Schulsozialarbeiter. Besonders bitter sei auch, dass der recht zentral gelegene Standort des Jugendhilfevereins in der Peter-Friedhofen Straße auf längere Sicht nicht nutzbar sein wird. „Dies war für viele Jugendliche ein wichtiger Anlaufpunkt“. Hier wurde beispielsweise mittags auch gemeinsam gekocht und gegessen.

Landratskandidat Schmitt sieht Fördermöglichkeiten

Dank Spendengelder könne der Verein jetzt einen Ersatz für den ebenfalls zerstörten Kleinbus anschaffen. „Damit kann zumindest auch das NaLa-Projekt mit Arbeiten für den Natur- und Landschaftsschutz mit den Jugendlichen wieder aufgenommen werden“ zeigt der Vorsitzende Friedhelm Münch erfreut. „Insbesondere der akut vorhandene Mehrbedarf an Schulsozialarbeit ist förderfähig“, erklärt Christoph Schmitt. Auch hinsichtlich bedarfsgerechter Räumlichkeiten müssen Kreis und Land in die Pflicht genommen werden, so der Landratskandidat Schmitt. Die Jugendhilfe sei auch Bestandteil seines Programms #NeustartAW mit den Menschen.

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Landratskandidat Christoph Schmitt informierte sich über die Erweiterung der Grundschule in Schalkenbach
10.01.2022

Schulen stärken – zukunftsorientierte Erweiterung in Schalkenbach

Landratskandidat Christoph Schmitt begrüsst Planung zum Einbau einer Luftfilteranlage

Aufgrund steigender Schülerzahlen wird die Grundschule in Schalkenbach erweitert. Nach Vorgaben der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD) und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) wurde durch ein regionales Architekturbüro eine Machbarkeitsstudie für die Erweiterung der Grundschule erstellt. Nach Abwägen hatten sich der Bau- und Umweltausschuss der Verbandsgemeinde Brohltal sowie die Schulleitung für die Variante „Abbruch WC-Trakt und Neuerrichtung des Erweiterungsbaus an dieser Stelle ausgesprochen. Das Bestandsgebäude wird durch Anbau eines Aufzuges und die Einrichtung einer barrierefreien Toilette komplett barrierefrei.

Einbau von Luftfilteranlagen zum Schutz der Kinder

Im Rahmen der Modernisierung sollen sowohl der Erweiterungstrakt als auch im Bestandsgebäude Luftfilteranlagen integriert werden, nach dem Vorbild wie beispielsweise die Grundschule in der Grafschaft-Ringen. Insbesondere über diese Maßnahme zeigt sich Landratskandidat Christoph Schmitt sehr erfreut. „Die Kommunen machen es dem Kreis vor, welchen Stellenwert die Sicherheit unserer Kinder und Lehrkräfte einnehmen soll“. Es wäre zu wünschen, dass die Kreisverwaltung sich endlich dazu durchringen könnte, dies für alle Kreisschulen entsprechend zu berücksichtigen. Schließlich wird der Einbau vom Bund hoch gefördert, so Christoph Schmitt.

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Landratskandidat Christoph Schmitt für den Erhalt des Marienhaus-Klinikum in Adenau
06.01.2022

Neustart in der Gesundheitsversorgung

Christoph Schmitt: Hier genügt es nicht, sich auf leere Wahlversprechen zu beschränken

Zur Sicherstellung einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung im Kreis Ahrweiler sind neue Ideen und innovative Konzepte gefordert. Es gilt unseren ländlich geprägter Landkreis so attraktiv für Jungmediziner zu gestalten, damit die (haus-)ärztlichen Versorgung auch in Zukunft wohnortnah sichergestellt werden kann.
Insbesondere die Flutkatastrophe sowie aktuell die Corona Impfkampagne haben auch gezeigt, welchen Stellenwert der Erhalt unserer Krankenhäuser inne hat. Daher gilt es gemeinsam mit dem Träger des St.-Josef-Krankenhaus in Adenau eine tragfähige und zukunftsorientierte Lösung für den duarhaften Erhalt an dem Standort zu entwickeln.

Umfassende Hilfe für von der Flut traumatisierte Menschen

Ein Schwerpunkt auch in den kommenden Jahren wird die umfassende Hilfe für die von der Flut traumatisierten Menschen einnehmen. Laut Expertenberichten geht man von bis zu 15.000 Betroffenen von Kleinkinder bis zu unseren Seniorinnen und Senioren aus. Hierfür müssen auf Dauer ausreichende Beratungs- und Therapieangebote eingerichtet werden. Der Beratungsbus und das neue, vom Land finanzierte Traumahilfezentrum für Flutopfer in Grafschaft-Lantershofen sind wichtige Bausteine bei der Bewältigung dieser Aufgabe. Das neue Traumahilfezentreum ist ein bundesweit einmaliges Projekt. Das Projekt ist ein niedrigschwelliges Angebot und vermittelt beispielsweise Psychotherapie an Flutopfer. Die Finanzierung des Traumahilfezentrums ist zunächst für drei Jahre sichergestellt. Hier muß sich der Kreis frühzeitig und bedarfsorientiert für die Fortführung einsetzen. Die betrifft auch den Beratungsbus, der im Flutgebiet seit vergangenem September im Einsatz ist. Die Fachbereichsleiterin der Kreisverwaltung, Siglinde Hornbach-Beckers, sieht bereits jetzt die Erfordernis einer Verlängerung über die geplante Laufzeit hinaus. „Hier wurde und wird bereits sehr viel Hilfe für die Flutbetroffenen geleistet“ spricht Landtagskandidat Christoph Schmitt dem engagierte Team seine Anerkennung aus.
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Neustart des Are-Gymnasium als temporäre Lösung nach der Flutkatastrophe in Grafschaft-Ringen
04.01.2022

Neustart des Are-Gymnasium in Grafschaft-Ringen

Landratskandidat Christoph Schmitt dankt allen Möglichmachern

Heute konnte das Are-Gymnasium am temporären Standort der Schule im Innovationspark Grafschaft-Ringen ihren Betrieb  aufnehmen. Danke allen, die dazu beigetragen haben, dass binnen kurzer Zeit hier eine Lösung für den regulären Schulbetrieb geschaffen wurde. „Mein besonderer Dank gilt dem Schulleiter Heribert Schieler und seinem Orgateam, die schier unmögliches innerhalb kurzer Zeit geleistet haben„, so Landratskandidat Christoph Schmitt.  Jetzt bleibt zu hoffen, dass die von der Kreisverwaltung Ahrweiler angekündigten Probleme bei der Schülerbeförderung, zeitnah abgestellt werden, um teilweise sehr lange Fahrzeiten der Schülerinnen und Schüler zu verkürzen. Der Schülertransport bereitet insbesondere der Schulleitung noch viel Kopfzerbrechen. Man sei in  Gesprächen bezüglich  unzumutbarer Fahrzeiten. Hierzu werden in der kommenden Woche die konkreten Bedarfe erfasst, um auf dieser Basis mögliche weitere Anpassungen und Verbesserungen zu erreichen.
Durch die Flutkatastrophe am 14./15. Juli 2021 wurde das Are-Gymnasium erheblich zerstört. In der darauffolgenden Zeit konnte der Unterrichtsbetrieb in Zusammenarbeit mit der IGS Remagen als Nachmittagsunterricht durchgeführt werden. Zwischenzeitlich begannen die Planungen und Umsetzung für eine Containerlösung mit 42 Schulklassen, Sporthalle und Mensa im Innovationspark Grafschaft-Ringen. In knapp vier Monaten wurde hier mit unglaublichem Engagement und Einsatz auf der grünen Wiese eine komplette Schule erstellt.
„Meine Anerkennung gilt allen Handwerkern, Ingenieuren und Entscheidungsträgern, die es geschafft haben, unter großem Zeitdruck dieses Projekt in Rekordzeit zu realisieren„, so Landratskandidat Christoph Schmitt.
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Landratswahl: „Eine wichtige Wahl für unseren Kreis“
03.01.2022

Landratswahl: „Eine wichtige Wahl für unseren Kreis“

Kreiswahlleiter Münch: „Der Wiederaufbau des so schwer getroffenen Ahrtals und die zukunftsfähige Entwicklung des Kreises setzen umsichtige Führungsentscheidungen voraus“

Kreis Ahrweiler. Der Kreisbeigeordnete und Kreiswahlleiter Friedhelm Münch ruft alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger auf, an der Wahl der Landrätin/des Landrats des Kreises Ahrweiler am Sonntag, 23. Januar 2022, teilzunehmen. „Die Wahl ist eine wichtige Richtungsentscheidung für die Zukunft des Kreises“, so Münch.

Die Wahlbenachrichtigungen sollten zwischenzeitlich allen Wahlberechtigten zugestellt worden sein und auch die Möglichkeit zur Beantragung der Briefwahl besteht bereits. Wichtig: Zuständig für die Erteilung von Briefwahlunterlagen (inklusive Wahlschein) sind die Verwaltungen der drei Städte, der vier Verbandsgemeinden und der Gemeinde Grafschaft.

Briefwahlunterlagen können dort unter anderem auf folgenden Wegen beantragt werden:

– Online (Internetadresse beziehungsweise QR-Code siehe Vorderseite der Wahlbenachrichtigung)

– schriftlich per Post anhand der Rückseite der Wahlbenachrichtigung

– persönlich im Rathaus der zuständigen Verwaltung

Fragen, beispielsweise wenn keine Wahlbenachrichtigung zugestellt wurde, beantwortet die zuständige Stadt-, Verbandsgemeinde- beziehungsweise Gemeindeverwaltung. Die Beantragung von Briefwahlunterlagen per Telefon ist nicht möglich.

Kreiswahlleiter Münch betont: „Das aktive Wahlrecht ist eines der wichtigsten Elemente der Demokratie und gibt den Wahlberechtigten die Möglichkeit, über Politik und Verwaltung des Kreises mitzubestimmen. Der Wiederaufbau des so schwer getroffenen Ahrtals und die zukunftsfähige Entwicklung des Kreises setzen umsichtige Führungsentscheidungen voraus. Nutzen Sie daher Ihre Stimme bei der Landratswahl.“

Bei der Landratswahl treten eine Bewerberin und drei Bewerber an. Dies sind: Für die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) Horst Gies aus Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie als Einzelbewerber (in alphabetischer Reihenfolge) Dr. Axel Ritter aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Christoph Schmitt aus Niederzissen sowie Cornelia Weigand aus Altenahr.

Sollte keiner der zur Wahl Stehenden am 23. Januar mehr als 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen können, findet zwei Wochen später, am 6. Februar 2022, eine Stichwahl statt. Beachten Sie bitte: Briefwahlunterlagen für die etwaige Stichwahl können beziehungsweise sollten vorsorglich bereits mit den Unterlagen für die eigentliche Wahl mit beantragt werden.

Nähere Informationen zur Wahl finden unter www.kreis-ahrweiler.de > Button „Landratswahl 2022“.

Pressemitteilung der Kreisverwaltung Ahrweiler

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Neustart mit den Menschen
03.01.2022

Neustart mit den Menschen

Landratskandidat Christoph Schmitt unterwegs im Kreis Ahrweiler

Ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Wochen, die zahlreichen Begegnungen und guten Gespräche mit unserer Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Staatsminister Alexander Schweitzer, Staatsminister Clemens Hoch, MdL, Stephan Wefelscheid, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Rheinland Pfalz, Kolleginnen und Kollegen der weiteren Kreistagsfraktionen,

Günter Kern, Vor-Ort-Beauftragter unserer Landesregierung, Siglinde Hornbach-Beckers, Leiterin des Fachbereichs Jugend, Soziales und Gesundheit der Kreisverwaltung Ahrweiler, dem Team vom Beratungsbus, zahlreichen Orts-, Stadt- und Verbandsbürgermeister im gesamten Landkreis Ahrweiler, Juergen Fleischmann vom Impfzentrum des Johanniter MVZ Sinzig, Petra Klein sowie zahlreichen Ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

Danke für Ihre Bereitschaft und das gezeigte Engagement, unseren Landkreis, insbesondere nach der Flutkatastrophe, voranzubringen. Die nächsten Jahre stellen uns dabei vor große Herausforderungen.

Gemeinsam mit Ihnen und allen konstruktiven Kräften im Kreis, sowie auf Landes- und Bundesebene, möchte ich mit einem politischen Neuanfang parteiübergreifend den Wiederaufbau für unsere Bürgerinnen und Bürger gestalten.

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"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben" (Hermann Hesse)
01.01.2022

Alles Gute, Zuversicht und viel Glück für das neue Jahr

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,

Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben“

(Hermann Hesse)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute, Zuversicht und viel Glück für das neue Jahr!

Ihr Christoph Schmitt
Landrat für alle im Kreis Ahrweiler

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Landratskandidat Christoph Schmitt im Gespräch über den Wiederaufbau mit dem Sonderbeauftragten Günter Kern
31.12.2021

Mehr Unterstützung vom Kreis bei der Entwicklung des Ahrtals als Modellregion

Landratskandidat Christoph Schmitt mit Sonderbeauftragten Günter Kern in Antweiler

„Der Kreis muss bei der Entwicklung des Ahrtals als Modellregion mehr Unterstützung bieten“ war die klare Botschaft von Ortsbürgermeister Peter Richrath in Antweiler im Gespräch mit dem Vor-Ort-Beauftragten des Landes Rheinland-Pfalz, Günter Kern. Das obere Ahrtal bietet ausreichend Flächen und Möglichkeiten. Sei es für erneuerbare Energieerzeugung, Nahwärmeversorgung und insbesondere für den Hochwasserschutz. Der Ortsbürgermeister zeigte sich erfreut, dass sich Landratskandidat Christoph Schmitt zusammen mit Günter Kern die Zeit nahmen, um die anstehenden Herausforderungen, die mit der Flutkatastrophe am 14. Juli für Antweiler entstanden sind, zu besprechen. „Schon in den ersten Wochen Anfang August habe ich sehr schnell gemerkt, dass vor allem die Ortsbürgermeister der betroffenen Gemeinden im Ahrtal den unmittelbaren Kontakt wollen und ihn auch nutzen, so Günter Kern. Daraus sind gute Partnerschaften entstanden.

Ortsbürgermeister benötigen Unterstützung

Die Ortsbürgermeister der Gemeinden im Ahrtal sind die Motoren des Wiederaufbaus. Sie sind seit Monaten rund um die Uhr für die Menschen im Ort im Einsatz. Die Ortsbürgermeister investieren viel Kraft und entwickeln tolle Ideen“, erklärt Günter Kern. Nach dem Aufräumen habe jetzt die Phase der Planungen für den Wiederaufbau begonnen. Jetzt benötigen die Bürgermeister Unterstützung insbesondere von der Kreisverwaltung, bei dem Schaffen von Grundlagen für den Wiederaufbau. Dies muß jetzt zügig erfolgen, damit im Frühjahr die Kommunen wie auch Privatleute und Unternehmen es losgehen kann. Dann sollen die ersten Spatenstiche erfolgen.

Das Ahrtal als Modellregion aufbauen

Derzeit laufen viele Zukunftsplanungen im Ahrtal. Ein Ergebnis der jüngsten Infrastrukturkonferenz ist, dass diese zentral bei der Kreisverwaltung koordiniert werden müssen. Für die Wärmeversorgung soll zukünftig die Gasversorgung im gesamten Ahrtal ermöglicht werden. Nach den Vorstellungen von Ortsbürgermeister Richrath kommt in Antweiler ein Nahwärmenetz in Betracht. Eine Nahwärmeversorgung ist auch eines der zentralen Vorhaben der Wiederaufbaugesellschaft Zukunft der Ortsgemeinden Dernau, Mayschoß und Rech. Für die Realisierung bedarf es einer entsprechenden Grundlagenarbeit durch den Kreis. Die Telekommunikation soll über Glasfasernetze realisiert werden. „Dies gilt es endlich flächendeckend für den gesamten Landkreis zu realisieren„, ergänzt Christoph Schmitt.

Schmitt fordert Hochwasserschutz in Verantwortung vom Kreis

Die Hochwasservorsorge und der Hochwasserschutz sollen über einen Zweckverband für das gesamte Ahrtal mit seinen Nebentälern entstehen. Auch hierbei muss die Kreisverwaltung die Federführung sowohl für das Ahrtal, aber auch für das Brohl- und Vinxtbachtal sowie für die Grafschaft übernehmen, so Christoph Schmitt. In dem Zusammenhang verwies der Landratskandidat auf die  jüngste Kreistagssitzung, bei der es für den SPD Antrag, dass der Hochwasserschutz in Zukunft Sache des Kreises werden muss, von allen Fraktionen Zustimmung gab. Diese Aufgabe gelte es jetzt konsequent auf den Erkenntnissen der vergangenen Starkregenereignisse und der Flutkatastrophe anzugehen.

In der ersten Zukunftskonferenz wurden circa 400 Vorschläge eingebracht, die seitdem bei der Kreisverwaltung liegen. Allerdings wurden diese bisher nicht weiter in der Öffentlichkeit diskutiert, um gute Ideen in die Zukunftsplanung des Ahrtals einzubinden.  „Da schlummert ein erhebliches Potenzial auch für den gesamten Landkreis, welches jetzt gehoben werden muss“ ist sich Landratskandidat Christoph Schmitt sicher.

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Die verstärkte Impfkampagne im Kreis Ahrweiler dientdem Schutz der Bürgerinnen und Bürger
29.12.2021

Mehr Impfangebote im Kreis Ahrweiler zum Schutz vor Corona

Landratskandidat Christoph Schmitt sichert mehr Unterstützung vom Land

Angesichts der bereits im November deutlich gestiegenen Inzidenzen und Impfwilligen im Kreis Ahrweiler nutzte Christoph Schmitt seine guten Kontakte zum rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister zur Bereitstellung von mehr Kapazitäten für die Auffrischungs- und Erstimpfungen gegen das Coronavirus.

Da es im Landkreis Ahrweiler kein eigenes Impfzentrum mehr gibt, war bereits im November ein verstärkter Bedarf an zusätzlichen Impfangeboten absehbar. „Die hohe Nachfrage kann durch den einen Impfbus, die aktuellen Impfstellen und die niedergelassenen Ärzte nicht ausreichend erfüllt werden. Viele Bürgerinnen und Bürger nehmen stundenlange Wartezeiten in Kauf, um den ersehnten Piks zu erhalten“, erläutert Christoph Schmitt.

Um das Angebot für den Kreis Ahrweiler zu verbessern und Impfquote zu erhöhen, hatte sich Christoph Schmitt an den rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch gewandt. Schmitt machte sich dafür stark, dass die dezentralen Impfangebote im Kreis Ahrweiler etwa durch einen zusätzlichen Impfbus sowie weitere feste Impfstellen erweitert werden. „Die 4. Welle trifft auch uns im Kreis Ahrweiler stark. Gemeinsam mit der Landesregierung müssen wir alles dafür tun, dass möglichst viele Menschen im Kreis Ahrweiler schnell ihre Booster- oder Erstimpfung erhalten können. Ich bin daher froh, dass mir Clemens Hoch in einem persönlichen Telefonat zugesagt hat, zeitnah zusätzliche Angebote im Kreis Ahrweiler zu schaffen, um somit auch der Sondersituation aufgrund des nicht mehr vorhandenen Impfzentrum in der Grafschaft Gelsdorf Rechnung zu tragen“, so Christoph Schmitt.

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Landratskandidat Christoph Schmitt informierte sich über Katastropjenschutz im Kreis Bitburg-Prüm
26.12.2021

So geht wirksamer Katastrophenschutz

Landratskandidat Christoph Schmitt informiert sich im Nachbarkreis Bitburg-Prüm

Jüngst besuchte Landratskandidat Christoph Schmitt gemeinsam mit dem FREIE WÄHLER-Landtagsabgeordneten Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz, das Katastrophenschutz-Zentrum (KatS) im Kreis Bitburg-Prüm. Auf dem ehemaligen Gelände der US-Kaserne in Bitburg wurde eine Halle mit viel ehrenamtlichen Engagement umgebaut und eingerichtet. Das KatS beinhaltet unter anderem die Fernmeldezentrale, Schulungsräume sowie den Stabsraum mit interaktiver Technik für die Arbeit der technischen Einsatzleitung. In seiner Begrüßung hob der Kreisbeigeordnete Rudolf Rinnen die multifunktionale Nutzung hervor. „Großschadenslagen sind zum Glück selten. Deshalb ist unser KatS-Zentrum multifunktional nutzbar“. So werde die Einrichtung von allen Hilfsorganisationen einschließlich der Polizei für Seminare, Lehrgänge und Ausbildungen genutzt.

KatS hat sich bei Hochwasserkatastrophe bewährt

Zusammen mit dem stellvertretenden Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Willi Schlöder hatte der Kreisbeigeordnete am Abend des 14. Juli die Aufgabe des Einsatzleiters übernommen. Gegen 20:15 habe er die Alarmstufe 5 (Katastrophenfall) für den Eifelkreis ausgelöst. Die bereits im Jahr 2018 gesammelten Erfahrungen hätten dazu beigetragen, dass die vom Kreis zu koordinierende Katastrophenlage schnell und effektiv organisiert werden konnte. Entscheidend hierzu beigetragen habe die Einrichtung des KatS-Zentrum. Die technische Einsatzleitung sei zu dem Zeitpunkt mit 46 Einsatzkräften aller Hilfsorganisationen zur laufenden Feststellung der Lage, Koordination der Einsätze, Versorgung und Information besetzt gewesen. Vom Stabsraum aus wurden bereits bis zum frühen Morgen des 15.Juli über 2.500 Einsätze für den Kreis koordiniert.

Stationäre und mobile Einheit

Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) Jürgen Larisch informierte im Anschluss über weitere Ausstattungsdetails. Eine entscheidende Unterstützung in solchen Katastrophenlagen biete das Stationäre Präsentation System der Einsatzleitung. Hier würden alle Lageinformationen übersichtlich visualisiert. Dieses System werde zudem auch als mobiles System der technischen Einsatzleitung vorgehalten. Mittels im Katastrophenschutz-Zentrum bereitstehenden Wechselbrücken-Fahrzeuge ließe sich binnen kürzester Zeit die technische Einsatzleitung auch an einem beliebigen Ort einrichten. Dazu stünden alle benötigten Materialien in Behältern bereit. Der Transport sämtlicher Materialien werde durch eine eigene Logistik-Gruppe sichergestellt. So habe man nach der Flutkatastrophe auch schnell dem Kreis Ahrweiler zur Unterstützung den komplett eingerichteten Bürocontainer zur Verfügung gestellt.

Kontinuierliche Wartung und Schulung

Das KatS-Zentrum verfügt unter anderem über ein autarke IT-Umgebung, deren Administration, Wartung und Pflege durch zwei beauftragte Gerätewarte im Katastrophenschutz sichergestellt wird.  Wesentlich für die Einsatzbereitschaft und dem erforderlichen Wissen der technischen Einsatzleitung sei neben der technischen Ausstattung auch fortlaufende Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für den Stab, so Jürgen Larisch. Auf Nachfrage von Christoph Schmitt erklärt Jürgen Larisch, dass im KatS Bitburg-Prüm monatlich Trainings stattfinden. „Der Kreis Bitburg-Prüm ist als Aufgabenträger des überörtlichen Brand- und Katastrophenschutzes mit dem KatS-Zentrum vorbildlich organisiert“ fasst Christoph Schmitt die Erkenntnisse aus dem Besuch zusammen. Auch im Rückblick auf die Flutkatastrophe muss sich der Kreis Ahrweiler im Bereich Katastrophenschutz deutlich besser aufstellen. „Das KatS-Zentrum in Bitburg ist ein gutes Vorbild für den Kreis Ahrweiler“ so der  Landratskandidat Christoph Schmitt abschließend.

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Zahlreiche Bahnöfe im Kresi Ahrweiler sollen bis 2031 im Kreis Ahrweiler modernisiert werden
21.12.2021

Weitere Bahnhöfe im Kreis Ahrweiler werden erneuert

Susanne Müller und Christoph Schmitt begrüßen Maßnahmenpaket für den ÖPNV

Für die weitere Modernisierung der Bahnhöfe haben sich das Land Rheinland-Pfalz gemeinsam mit den beiden Zweckverbände SPNV Rheinland-Pfalz und der DB Station&Service AG verständigt. Die Folgevereinbarung sieht vor, dass bis zum Jahr 2031 etwa 130 Stationen umfangreich modernisiert werden. Dies beinhaltet auch Umbaumaßnahmen der Bahnhöfe im Kreis Ahrweiler wie Sinzig, Bad Bodendorf, Remagen, Rolandseck, Oberwinter, Brohl, Bad Breisig und Bad Neuenahr. „Dies ist ein wichtiges Signal auch für PendlerInnen. Gerade die Barrierefreiheit ein wichtiger Baustein dafür, dass die Bahn für jeden einfach nutzbar wird. Doch auch eine Ausweitung der Kundeninformation sowie eine verbesserte Verknüpfung der Stationen mit weiteren Verkehrsmitteln, wie Bus, Straßenbahn, Fahrrad, Mietstationen oder dem Pkw wird angestrebt“, so Susanne Müller.

Nach der neuen Rahmenvereinbarung investieren Land, Bahn und Kommunen insgesamt 587 Millionen Euro in die Modernisierung von rund 130 Bahnhöfen in Rheinland-Pfalz. Zu den unterschiedlichen Baumaßnahmen gehören Neubau und Verlängerung der Bahnsteige in Remagen, barrierefreie Erschließungen, Neubau von Personenunterführungen oder die Sanierung von Treppenanlagen.

Erste Modernisierungsvorhaben sind bereits in Planung, weitere Vorhaben beginnen erst in den nächsten Jahren. „Für die geplanten Einzelmaßnahmen im Kreis Ahrweiler werden aktuell knapp 70 Millionen Euro veranschlagt. Den größten Anteil davon werden Land und Bahn AG tragen. Für den Kreis Ahrweiler sind dies gute Nachrichten und wichtige Investitionen in die Zukunft unseres Landkreises“, fasst der Landratskandidat Christoph Schmitt zusammen.

Aufgrund der Hochwasserkatastrophe, die die Schieneninfrastruktur entlang der Ahr erheblich in Mitleidenschaft gezogen hat, arbeiten die Experten derzeit mit Hochdruck an einem zukunftssicheren Wiederaufbau der Ahrtalbahn. Ob die Investitionen zur Wiederherstellung der Ahrtalstrecke auch Auswirkungen auf die ohnehin geplanten Modernisierungsmaßnahmen an der Rheinschiene haben, bleibt abzuwarten. Schmitt und Müller allerdings wollen sich dafür einsetzen, dass dies nicht der Fall sein wird.

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20.12.2021

Große Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen und Booster

Landratskandidat Christoph Schmitt beeindruckt über effizient funktionierendes Impfzentrum des Johanniter MVZ in Sinzig

Donnerstagnachmittag in der Sinziger Innenstadt: bereits eine Stunde vor dem regulären Beginn der Corona-Schutzimpfungen hat sich eine lange Schlange vor dem Impfzentrum Alte Druckerei gebildet. Kurz nach der Flutkatastrophe hatte Dr. Jürgen Fleischmann vom Johanniter Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Sinzig hier eine Impfstation eingerichtet. „Das lag teilweise auch daran, dass unser Standort im Dreifaltigkeitsweg ebenfalls von der Flutkatastrophe in Mitleidenschaft gezogen wurde“, so der ärztliche Leiter Fleischmann. Zentral und verkehrsmäßig gut gelegen, konnte, dank unbürokratischer Unterstützung seitens der Besitzerin und des Immobilienverwalters, das Impfzentrum des MVZ hier zügig seinen Betrieb aufnehmen.

Im Gespräch mit Landratskandidat Christoph Schmitt informiert Dr. Jürgen Fleischmann über die mittlerweile hohe Zahl an Booster-Impfungen. Aufgrund der großen Nachfrage wird hier mittlerweile an vier Wochentagen abwechselnd vormittags und am späteren Nachmittag geimpft. Durch das gut eingespielte Team werde dabei im Impfzentrum ein hoher Durchsatz an zu Impfenden erzielt, so Fleischmann. Seit dem 07.12. stehe neben Biontech auch der Impfstoff Moderna zur Verfügung. „Die Wirksamkeit ist so gut wie Biontech. Moderna ist ebenfalls ein mRNA Impfstoff und die Immunantwort bei einem Moderna Booster nach vorheriger Biontech, Astra oder Johnson Impfung ist etwas höher als beim Booster mit dem zuvor erhaltenen Präparat“ erläutert Jürgen Fleischmann.

Erfreulich sei auch der Anteil an Erstimpfungen führt Fleischmann aus. Hier wäre oftmals auch der Druck aufgrund von aktuellen Einschränkungen für Ungeimpfte ausschlaggebend, sich den Piks verabreichen zu lassen. Während des Gespräches mit Christoph Schmitt läuft mittlerweile der Impfbetrieb in der alten Druckerei bereits auf Hochtouren. Nach der Impfung werden die soeben Geimpften von Helfern in den Überwachungsbereich geführt, wo sie nach einer Viertelstunde wieder entlassen werden. „Dank der gemeinsamen Anstrengungen, der jetzt zusätzlich eingesetzten Impfbusse sowie solcher effizient funktionierenden Initiativen sind wir jetzt auf einem guten Weg, für das Ziel der Durchimpfung sowie Booster im Kreis Ahrweiler deutlich näher zu kommen“, ist Christoph Schmitt überzeugt.

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17.12.2021

Die Grafschaft bietet breite Unterstützung nach der Flut sowie mehr Seniorenarbeit

Landratskandidat Christoph Schmitt im Austausch mit Bürgermeister Juchem

Grafschaft/Ringen. Zu einem gemeinsamen Austausch trafen sich jüngst der parteiübergreifende Landratskandidat Christoph Schmitt und Bürgermeister der Grafschaft Achim Juchem (CDU). Im Fokus standen die großen Herausforderungen des Landkreises und die aktuellen Projekte der Gemeinde Grafschaft. „Aktuell werden zahlreiche Schulklassen aus Altenahr und Dernau in Übergangslösungen in der Grafschaft beheimatet“ wusste Bürgermeister Juchem zu berichten. Ebenso sind fünf Kindertagesstätten aus dem Stadtgebiet von Bad Neuenahr-Ahrweiler und der Verbandsgemeinde Altenahr hier untergekommen. „Auch die ersten Bürgerinnen und Bürger sind Anfang Dezember in der Tiny-Haus-Siedlung in Ringen eingezogen“ schildert Achim Juchem. Ebenso stünden die Bauarbeiten für das ARE Gymnasium am Bengener Kreisel mit Mensa und Turnhalle kurz vor dem Abschluss. „Von Beginn an hilft die Gemeinde Grafschaft vorbildlich den Nachbargemeinden an der Ahr“ resümiert Christoph Schmitt.

Vorzeigeprojekt für mehr Seniorenarbeit

Christoph Schmitt informierte sich bei Bürgermeister Juchem auch über das in der Grafschaft erfolgreiche Projekt „Älterwerden in der Grafschaft mitgestalten“. Ziel sei es, dass die Seniorinnen und Senioren eine erfüllende und sinnvolle Tätigkeit finden oder selbst gestalten. Engagierte Bürger setzen dabei ihre persönlichen Talente und Ressourcen in eigenen Projekten speziell für die ältere Zielgruppe um. Gleichzeitig bietet das Projekt vielfältige Möglichkeiten der Begegnung. In unterschiedlichen Sportgruppen, einer Spazierganggruppe, beim gemeinsamen Mittagsessen oder Filme anschauen können so alte Bekanntschaften wieder aufleben und neue Freundschaften entstehen. „Ein tolles Projekt mit Vorbildcharakter für den gesamten Kreis“ befand Christoph Schmitt.

Hochwasserschutz soll künftig vom Kreis gesteuert werden

Als Sprecher der hauptamtlichen Bürgermeister im Landkreis steht für Achim Juchem fest, dass der Hochwasserschutz künftig aus dem Kreishaus gesteuert werden müsse. Einen entsprechende Beschlusslage der Bürgermeister gibt es bereits im November. Auch Christoph Schmitt hat als Sprecher der SPD Kreistagsfraktion bereits den Antrag im Kreistag gestellt, dass der Hochwasserschutz künftig als überörtliche Kreisaufgabe wahrgenommen und koordiniert werden soll. „Mir ist wichtig, dass der Hochwasserschutz zwar gemeinsam vorangebracht wird, aber durch die Kreisverwaltung federführend verantwortet und umgesetzt wird“ stellt Christoph Schmitt klar.

Luftfilteranlagen sorgen für mehr Sicherheit in den Schulen

Bei einer anschließenden Fahrt durch die Grafschaft erhielt Christoph Schmitt einen Überblick weiterer aktuelle Projekte in der Gemeinde. So besuchten Achim Juchem und Christoph Schmitt die Grundschule Ringen. Wie auch in den anderen Schulen der Gemeinde wurden hier zentral gesteuerte Luftfilteranlagen eingebaut, um die Virusbelastung in der Raumluft zu senken. Ein Thema, welches Christoph Schmitt besonders am Herzen liegt. „Vorbildlich, dass die Gemeinde Grafschaft hier bereits tätig geworden ist. Ich werde mich weiter dafür stark machen, dass auch unsere kreiseigenen Schulen mit dem zusätzlichen Schutz für unsere Kinder und Lehrkräfte ausgestattet werden“, bekräftigt Christoph Schmitt.

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15.12.2021

Gemeindeschwesterplus wird in 2022 fortgesetzt

Landratskandidat Schmitt: Angebot für Hochbetagte im Ahrkreis ausbauen

Gute Nachrichten für hochbetagte Menschen auch im Kreis Ahrweiler, die zu Hause leben. Denn das Kooperationsprojekt von Gemeindeschwesterplus wird auch 2022 in Rheinland-Pfalz fortgesetzt. Damit erhalten hochbetagten Menschen, die noch keine Pflege brauchen, wichtige Unterstützung und Beratung in ihrem aktuellen Lebensabschnitt. Wie Sozialminister Alexander Schweitzer berichtet, habe man sich mit den gesetzlichen Krankenkassen in Rheinland-Pfalz auf eine Verlängerung verständigt.

Zugang durch präventive Hausbesuche

„Über präventive Hausbesuche gelingt es uns, Zugang zu der Gruppe der Hochaltrigen zu finden. Dabei bieten die Fachkräfte von Gemeindeschwesterplus hochbetagten Menschen, die noch keine Pflege brauchen, wichtige Unterstützung und Beratung in ihrem aktuellen Lebensabschnitt“, so Alexander Schweitzer. „Mit der Verlängerung können wir hier im Kreis Ahrweiler die Gestaltung der lokalen Infrastruktur und sozialer Netzwerke am Wohn- und Lebensort durch präventive Angebote der beteiligten Kommunen weiterentwickeln“, ist sich Landratskandidat Christoph Schmitt sicher. „Unser gemeinsames Ziel ist es, die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen zu gewährleisten“.

Angebot im Kreis weiter ausbauen und verstetigen

Das Angebot der Gemeindeschwesterplus richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die im Regelfall 80 Jahre und älter sind. Die Fachkräfte besuchen die Menschen Zuhause und beraten sie kostenlos und individuell. Die präventiv ausgelegten Beratungen beinhalten beispielsweise die gesundheitliche und hauswirtschaftliche Versorgung, Mobilität und Kontakte. Daneben stehen auch die Vermittlung von gut erreichbaren Teilhabeangeboten wie Seniorentreffen, Bewegungsangebote oder Veranstaltungen. Durch die Beschränkung auf Grund der Corona-Pandemie hat der Teilhabeaspekt deutlich an Bedeutung gewonnen. „Gerade in unserem überwiegend ländlich geprägten Landkreis gilt es, aufgrund der demographischen Bevölkerungsentwicklung, diese Angebote für unsere Seniorinnen und Senioren weiter auszubauen und zu verstetigen“ zeigt sich Christoph Schmitt überzeugt.

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Landratskandidat Christoph Schmitt informierte sich in Kreuzberg über die Situation der Betreuung der Grundschulkinder
13.12.2021

Betreuung und Unterstützung unserer Kinder muss oberste Priorität haben

Landratskandidat Christoph Schmitt informiert sich vor Ort in Altenahr und Kreuzberg 

Der parteiübergreifende Landratskandidat Christoph Schmitt hat sich bei einem vor Ort-Termin in Kreuzberg die Situation der Nachmittagsbetreuung der Altenahrer Grundschulkinder angesehen und gemeinsam mit Schulelternsprecherin Christiane Steiner über die unbefriedigende Situation gesprochen.

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Altenahr werden seit dem 15. November 2021 in der Containerschule in Grafschaft-Gelsdorf unterrichtet. Kurz vor dem Start in Gelsdorf erfuhren die Eltern, dass die Kinder für die Mittags- und Nachmittagsbetreuung allerdings in das zwölf Kilometer entfernte Kreuzberg fahren müssen. Dort werden die Kinder nun in den Containern der Malteser, die nahe an der Ahr gelegen sind, betreut. Bei vielen Eltern stieß die Entscheidung auf großes Unverständnis. Schulelternsprecherin Christiane Steiner erläutert: „Wie man sieht, ist an diesem Gelände nichts kindgerecht. Der für die Hausaufgabenbetreuung genutzte Container steht mitten im schwer betroffenen Flutgebiet. Hinzu kommen die zusätzlichen Fahrtzeiten für die Kinder.“

Ursprünglich war die Containerlösung nicht für die Betreuung der Grundschulkinder vorgesehen, sondern als Treffpunkt für die Kreuzberger Bürgerinnen und Bürger, erläuterte Anke Hupperich, Ortsvorsteherin von Kreuzberg, die den Landratskandidaten Christoph Schmitt über die aktuellen Herausforderungen der schwer getroffenen Gemeinde informierte.

Die Kinder im Kreis Ahrweiler haben in den vergangenen rund zwei Jahren bereits sehr unter der Corona-Pandemie leiden müssen. Die jetzt zusätzlich schlimmen Erlebnisse der Ahrflut werden viele Kinder lange begleiten. Die Betreuung und Unterstützung der Kinder müsse daher immer oberste Priorität haben. Es gilt in diesen schweren Zeiten in allen Bereichen bestmögliche Angebote für die Kleinsten zu schaffen. „Daher muss für die Kinder der Grundschule Altenahr zeitnah eine kindgerechte Lösung gefunden werden“, fasste Schmitt seine Eindrücke vor Ort zusammen.

Zum Abschluss ermutigte Christoph Schmitt die Schulgemeinschaft nochmals das Gespräch mit dem Schulträger, der Verwaltung der Verbandsgemeinde Altenahr, zu suchen und gemeinsam an Lösungen für eine bedarfsgerechte Nachmittagsbetreuung zu arbeiten.

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Christoph Schmitt ehrenamtliches Engagement in Engeln
12.12.2021

Christoph Schmitt beeindruckt vom Engagement in Engeln

Frisch renovierter Jugendraum begeistert den Landratskandidat

Ehrenamtliches Engagement für die Allgemeinheit ist gerade in kleineren Orten wie Engeln eine wichtige Säule für einen lebenswerten und zukunftsfähigen Ort. Mit dem gerade neu eröffneten Jugendraum in Engeln konnte Christoph Schmitt, parteiübergreifender Landratskandidat für den Kreis Ahrweiler, ein gutes Beispiel für genau dieses Engagement in Augenschein nehmen. Ortsvorsteher Michael Klein berichtete dabei von den in Eigenleistung durchgeführten Arbeiten, die nicht nur dafür sorgten, dass der Raum optisch einladend gestaltet wurde, sondern auch technisch auf dem neuesten Stand ist. Hinzu kommt eine komplett neue Einrichtung, die dafür sorgt, dass der Raum durch Gruppen von Kindern und Jugendlichen aller Altersklassen genutzt werden kann.

Dabei erfuhren die Ehrenamtlichen insbesondere auch finanziell breite Unterstützung. Neben der Ortsgemeinde, dem ortsansässigen Bürgerverein und Sponsoren bewarb man sich auch erfolgreich um Mittel aus dem Leader-Programm. Entscheidend für das gute Gelingen waren allerdings die zahlreichen helfenden Hände, wie Michael Klein betonte. „Der Jugendraum in Engeln ist ein Beispiel dafür, weshalb mir ehrenamtliches Engagement so wichtig ist. Denn nur dadurch können Dinge möglich gemacht werden, die sonst nicht umsetzbar wären“. Als Landrat wäre es ihm ein besonderes Anliegen, dieses Engagement noch mehr zu unterstützen und zu fördern, so Schmitt bei der Übergabe eines Einkaufsgutscheins als konkrete Unterstützung der künftigen Arbeit im Jugendraum.  „Denn durch ehrenamtliches Engagement in den Orten unseres Landkreises gewinnen am Ende alle“, so Christoph Schmitt.

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Der Kreis muß Hochwasserschutzkonzept für den Kreis Ahrweiler übernehmenChristoph Schmitt
12.12.2021

Hochwasserschutz als überörtliche Aufgabe vom Kreis sicherstellen

Hauptamtliche Bürgermeister sehen Kreisverwaltung in der Pflicht

In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Kreistag dafür ausgesprochen, den überörtlichen Hochwasserschutz künftig auf Kreisebene sicherzustellen. Im Vorfeld hatten sich bereits die hauptamtlichen Bürgermeister im Kreis Ahrweiler für eine Aufgabenübernahme durch die Kreisverwaltung ausgesprochen. Hierdurch wird beabsichtigt, dass die überörtlichen Hochwasserschutzmaßnahmen nicht nur über Kommunalgrenzen hinweg koordiniert, sondern auch geplant, finanziert und baulich umgesetzt werden. Christoph Schmitt, Sprecher der antragstellenden SPD-Kreistagsfraktion, stellt klar: „Uns ist wichtig, dass der Hochwasserschutz zwar gemeinsam vorangebracht, aber durch die Kreisverwaltung federführend verantwortet und umgesetzt wird“. Eine klare und eindeutige Zuständigkeit sei für eine zügige Realisierung von Maßnahmen notwendig. „Zudem ist unstreitig, dass Hochwasserschutzmaßnahmen im Gewässersystem Ahr absolute Priorität haben müssen. Aber auch die anderen Bereiche des Landkreises Ahrweiler müssen unter dem Gesichtspunkt der Hochwasser- und Starkregenvorsorge jetzt intensiv in den Blick genommen werden“. Wo überregionale Wechselwirkungen bestehen, soll diese Thematik ebenfalls zentral durch den Landkreis verantwortet werden. Hierin sieht die SPD-Kreistagsfraktion auch die Gewähr dafür, dass dem Hochwasserschutz im gesamten Landkreis eine hohe Priorität eingeräumt wird.

Die konkrete Ausgestaltung der Aufgabenübertragung wird von der Kreisverwaltung nun in Abstimmung mit den hauptamtlich geführten Kommunen ausgearbeitet. Beabsichtigt ist, dass der Kreistag in seiner nächsten Sitzung im März 2022 abschließend über die Aufgabenübernahme durch den Landkreis befindet. „Uns ist wichtig, dass durch die Vertagung der abschließenden Entscheidung keine Zeit verloren wird“. Die Kreisverwaltung ist jetzt in der Pflicht, bis zu einer Beschlussfassung durch den Kreistag dafür Sorge zu tragen, dass der überörtliche Hochwasserschutz mit höchster Priorität vorangetrieben wird.  „Mit Blick auf den anstehenden Wiederaufbau des Ahrtals gibt es derzeit kaum ein wichtigeres Thema“, mahnt Christoph Schmitt.

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Landratskandiat Christoph Schmitt fordert zeitnahe Lösung für Levana Schule im Kreis Ahrweiler
10.12.2021

Positives Zeichen für Levana Schule

Breite Unterstützung für zeitnahe Lösung im Kreis

Auf Antrag der SPD Fraktion im Kreistag Ahrweiler hat sich der zuständige Werksausschuss Eigenbetrieb Schulen und Gebäudemanagement (ESG) in seiner letzten Sitzung erneut mit der Zukunft der Levana Schule befasst. Die direkt an der Ahr gelegene Förderschule wurde von der Flutkatastrophe am 14./15. Juli derart getroffen, dass sie aktuell nicht genutzt werden kann. Die 100 Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf sind seit Beginn des Schuljahres in zwei Förderschulen in Neuwied untergebracht und müssen täglich bis zu drei Stunden Gesamtfahrtzeit in Kauf nehmen. Die schulischen Bedingungen in Neuwied sind zwar gut, dennoch ist die Schulgemeinschaft zunehmend unzufrieden, da derzeit eine vorübergehende Unterbringung im Kreis Ahrweiler oder ein zügiger Neubau an anderer Stelle nicht geplant ist. Nach Angaben der Kreisverwaltung soll zunächst ein erst vor Kurzem beauftragtes Gefahrengutachten abgewartet werden, bevor man weitere Überlegungen anstelle, so die Mitteilung in einer Ausschusssitzung Anfang November. Diesen Umstand und die geringe Kommunikation zwischen Kreishaus und der Schule wurde  jüngst in einem offenen Brief der Schulgemeinschaft der Levana Schule bemängelt.

Planungen eines möglichen Neubaus frühzeitig voran treiben

Daher beantragte Fraktionssprecher Christoph Schmitt: „Der ESG wird beauftragt, zeitnah ein Ersatzgrundstück zu suchen, um die Planungen eines möglichen Neubaus frühzeitig voran zu treiben. Die Schulgemeinschaft soll dabei transparent und eng über Zeitpläne und Planungsschritte informiert und eingebunden werden. Mögliche Übergangslösungen innerhalb des Kreises sind gemeinsam mit der Schulgemeinschaft zu prüfen“. Fraktionsvorsitzender Christoph Schmitt begründete den Vorstoß in der Sitzung am Montag: „Unabhängig vom Ausgang des Gutachtens, wird man sich die Frage stellen müssen, ob der alte Standort der Levana Schule geeignet und zukunftsfähig ist. Ohne dem Gutachten vorweg zu greifen, ist die SPD-Fraktion der Meinung, dass der ursprüngliche Schulstandort für Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten motorische und ganzheitliche Entwicklung in Frage zu stellen ist. Zudem entspricht die bisherige Bauweise der Levana Schule nicht mehr den Anforderungen einer solchen Schulform. Die Kapazitätsgrenzen sind überschritten und die Maße der Klassen- und Fachräume entsprechen nicht den Anforderungen einer modernen Schule für Schülerinnen und Schüler mit diesen Förderschwerpunkten. Mit Blick auf die Dauer von Planung und Durchführung von Schulneubauten erscheint es dringend erforderlich, schnellstmöglich mit der Suche nach alternativen Standorten und ersten Planungen zu beginnen.“

Derzeitige Situation ist unbefriedigend

Christoph Schmitt betonte das mit Blick auf die immensen Herausforderungen im Bereich der Schulen die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kreisverwaltung derzeit einen guten Job machen. Dennoch sei die Situation der Levana Schule aktuell für Schüler, Eltern und Belegschaft offensichtlich nicht befriedigend. Der offene Brief an alle Fraktionen und Presse lässt erkennen, dass die Situation nicht so gut ist, so wie es von Seiten der Kreisverwaltung in der vergangenen Sitzung dargestellt wurde. Einigkeit herrschte im Ausschuss darüber, dass die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler der Levana Schule an den Standorten in Neuwied nicht zu einer Dauerlösung werden darf. Der Antrag der SPD fand schließlich auch eine breite Unterstützung bei allen Fraktionen. Durch den einstimmig getroffenen Beschluss wurde der Schulträger nun beauftragt, zeitnah ein Ersatzgrundstück zu suchen, um die Planungen eines möglichen Neubaus frühzeitig voran zu treiben und die Schulgemeinschaft transparent über Zeitpläne und Planungsschritte zu informieren und einzubinden. Mögliche Übergangslösungen innerhalb des Kreises sind gemeinsam mit der Schulgemeinschaft zu prüfen.

Christoph Schmitt ist mit dem Abstimmungsergebnis zufrieden: „Wir sollen immer die Belange der Schülerinnen und Schüler im Kreis Ahrweiler im Blick haben, ganz besonders wenn es sich um Kinder mit besonderen Bedürfnissen handelt. Es darf nicht zur Normalität werden, dass beeinträchtigte Kinder täglich drei Stunden Fahrtzeit ausgesetzt sind. Wir müssen hier gemeinsam und zielstrebig agieren, damit der Standort der Levana Schule wieder zeitnah im Kreis Ahrweiler liegt. Der getroffene Beschluss ist ein erster wichtiger Schritt dahin. Wir dürfen hier keine Zeit verlieren.“

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Christoph Schmitt fordert Luftfilteranlagen für die Kreisschulen
09.12.2021

Keine Luftfilter für Kreisschulen

Kreisverwaltung sieht aufgrund Gutachten keine Erfordernis

Bereits im Frühjahr 2021 hatte Christoph Schmitt seitens der SPD Kreistagsfraktion für alle kreiseigenen Schulen die Anschaffung geeigneter Luftfilteranlagen gefordert. Nachdem dieser Antrag mit dem Verweis der Kreisverwaltung auf laufende Prüfungen nicht in den politischen Gremien behandelt wurde, beantragte die SPD Fraktion im August erneut, dass über diese Maßnahme in den Gremien beraten werden soll. Insbesondere im Hinblick auf den bevorstehenden Winter und hohe Inzidenzwerte im vergangenen Winter sei die Ausstattung der Klassenräume mit Luftfilteranlagen ein wichtiger Beitrag für den bestmöglichen Gesundheitsschutz in den Schulen.

Zunächst Gutachten erforderlich

Mit dem Verweis, dass erst ein Gutachten in Auftrag gegeben werden solle, wurde die Entscheidung erneut vertagt. Es müsse zunächst geprüft werden, ob die Klassenräume der kreiseigenen Schulen ausreichend gelüftet werden können. Anfang Dezember, mitten in der 4. Corona-Welle, die insbesondere Kinder und Jugendlichen zwischen 5 und 14 Jahren am härtesten trifft, legte die Kreisverwaltung nunmehr das Gutachten vor. Der Fraktionsvorsitzender der SPD, Christoph Schmitt forderte in der Gremiensitzung die zeitnahe Anschaffung von Luftfilteranlagen zumindest für die Klassen 5 und 6 sowie der Klassen 1-4 der Förderschulen: „Wir haben aktuell sehr hohe Infektionszahlen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Wir sind in der Verpflichtung alles dafür zu tun, das Ansteckungsrisiko in den Schulen bestmöglich zu minimieren“.

Ablehnende Haltung seitens Verwaltung

Für den ohnehin bereits durch Corona eingeschränkten Schulbetrieb sollten neben dem Lüften der Schulklassen alle verfügbaren technischen Möglichkeiten genutzt werden, um die Virusbelastung in der Raumluft zu senken. Christoph Schmitt: „Das sind wir Eltern, Lehrern und insbesondere unseren Kindern schuldig. Und das wird auch seit Monaten von deren Seite gefordert.“ Der Vorsitzende des Ausschusses, Horst Gies begründete die ablehnende Haltung der Verwaltung mit dem Hinweis auf das vorliegende Gutachten. Danach sehe man keine Notwendigkeit, die Schulen mit Luftfilteranlagen auszustatten, da fast alle Klassenräume ausreichend gelüftet werden können. Zudem seien alle mit C02-Ampeln ausgestattet.

Weiterhin Verzicht auf zusätzlichen Schutz

„Bei Inzidenzwerten von über 1.000 bei Kindern und Jugendlichen sowie dem momentanen Schulbetrieb in Containern fehlt mir jedes Verständnis für die ablehnende Entscheidung“ nimmt Christoph Schmidt dazu Stellung. Während sich andere Landkreise und viele Gemeinden und Städte im Kreis Ahrweiler bereits vor Monaten für die Ausstattung ihrer Schulen und Kitas mit Luftfilteranlagen entschieden haben, müssen die Kinder und Lehrkräfte in unseren Kreisschulen weiterhin auf diesen Schutz verzichten. „Aus diesem Grund hat eine familienfreundliche und vorausschauende Politik für mich einen sehr hohen Stellenwert“, so Christoph Schmitt abschließend.

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Christoph Schmitt mit Alexander Schweitzer informierten sich über die Arbeit des Beratungsbus im Ahrtal
08.12.2021

Beratungsbus: wichtiges Angebot für traumatisierte Anwohner im Ahrtal

Alexander Schweitzer informierte sich über die mobile Hilfe im Ahrtal

Der Beratungsbus ist eine wichtige Hilfe für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger im Ahrtal. Davon überzeugte sich gestern Alexander Schweitzer , Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung bei seinem Besuch in Walporzheim. Roswitha Stockhorst, Koordinatorin von der Kreisverwaltung Ahrweiler für den Bus berichtete aus den Erfahrungen der vergangenen vier Monate. „In den Flutgebieten wird Hilfe auf allen Ebenen benötigt. Dennoch zögern viele traumatisierte Anwohner, die vertrauliche psychologische Hilfe im Beratungsbus anzunehmen“. Viele der Betroffenen zögerten, in das Fahrzeug zu kommen. Daher würden sie und das Beratungsteam in den flutgeschädigten Orten auch einfach Leuten auf der Straße Hilfe anbieten. Intensiv besprochen wurde die Frage, wie sich die bestehende Hemmschwelle runtersetzen lässt. Siglinde Hornbach-Beckers, Leiter des Fachbereichs Jugend, Soziales und Gesundheit der Kreisverwaltung Ahrweiler sieht den Beratungsbedarf über die derzeit geplante Laufzeit von einem Jahr hinaus.
Am Ende zeigte sich Alexander Schweitzer überzeugt: „Das Konzept der aufsuchenden Sozialarbeit vor Ort mit Experten für soziale und psychologische Hilfe ist ein wichtiger Beitrag für traumatisierte Menschen nach der tödlichen Flutkatastrophe im Ahrtal“. Er und Landratskandidat Christoph Schmitt danken dem gesamten Team des Beratungsbusses für ihren engagierten Einsatz vor Ort.
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FREIEWähler unterstützen Landratskandidat Christoph Schmitt
08.12.2021

FREIE WÄHLER unterstützen Christoph Schmitt

Landesvorsitzender Stephan Wefelscheid: Der Kreis Ahrweiler braucht einen Neustart

Sinzig. Die FREIEN WÄHLER unterstützen den parteiübergreifenden Kandidaten Christoph Schmitt für die am 23. Januar anstehende Landratswahl. „Christoph Schmitt steht für eine Erneuerung im Kreis Ahrweiler“, so der Vorsitzende Alexander Albrecht der FREIEN WÄHLER Sinzig. Auch die FWG Stadtratsfraktion ist sich einig, dass nach über 20 Amtsjahren des CDU-Vorgängers ein Neustart das „Weiter so“ ablösen muss. Denn die großen Herausforderungen der kommenden Jahre können nur im Team gemeistert werden.

Wirtschaftsförderung als wesentlicher Faktor für den Wohlstand im Kreis

Auf Einladung der Sinziger FWG trafen sich der FREIE WÄHLER-Landtagsabgeordnete Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz, in Begleitung seiner Stellvertreterin Marianne Altgeld mit dem parteiübergreifenden Kandidaten Christoph Schmitt. In dem gemeinsamen Gespräch wurden die Folgen des Ahrhochwassers und die Herausforderungen, vor denen der Landkreis beim Wideraufbau steht, ebenso vertieft, wie die Frage der Mobilitäts- und Energiewende und der Ausbau des Klimaschutzes. Dabei richtete Wefelscheid den Blick auch darauf, dass bei aller Notwendigkeit und Dringlichkeit im Kampf gegen den Klimawandel die jeweils zu treffenden Maßnahmen immer auch auf ihre Auswirkungen und Wechselwirkungen auf den Wirtschaftsstandort Ahrweiler hin überprüft werden müssen. „Ein wesentlicher Punkt für den Wohlstand des Kreises nimmt die Wirtschaftsförderung ein. Es gilt den starken Standort zu sichern und weiter auszubauen. Hierbei muss der Kreis stärker die steuernde Funktion übernehmen und Entscheidungen vorantreiben,“ kamen Wefelscheid und Schmitt überein. Denn Unternehmen würden auch künftig attraktive Perspektiven hinsichtlich der Entwicklung im Kreis Ahrweiler benötigen. Dies läge gerade im Hinblick auf die Nähe zum angrenzende Bundesland Nordrhein-Westfalen und dort bestehender Nachfrage auch im Interesse unseres gesamten Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Mit dem Hochschulstandort Remagen seien zudem optimale Voraussetzungen für Existenzgründungen innovativer Unternehmen im Kreis Ahrweiler gegeben. Dieses Zukunftspotenzial müsse viel intensiver genutzt werden. Wefelscheid, der zugleich auch Vorsitzender der Koblenzer FREIE WÄHLER Stadtratsfraktion ist, berichtete Schmitt über die erfolgreiche Arbeit der Koblenzer Wirtschaftsförderung, die in der Rechtsform einer GmbH nicht nur die laufende Wirtschaftsförderung koordiniert, sondern zusammen mit dem Technologiezentrum auch den Weg von jungen Firmengründern in die Selbständigkeit begleitet. Ein Ansatz, den sich Christoph Schmitt perspektivisch auch für den Kreis Ahrweiler vorstellt: „Nicht jedes Rad muss neu erfunden werden. Der Blick über den Tellerrand in andere Landkreise und Kreisfreie Städte ist mir sehr wichtig. Was in Koblenz und andernorts erfolgreich funktioniert, kann uns auch Anregung für Ahrweiler sein. Hier bin ich als parteiübergreifenden Kandidat immer offen für gute Ideen“.

Moderner Führungsstil in der Kreisverwaltung und Kreispolitik

Im weiteren Gespräch mit Christoph Schmitt zeigte sich, dass der Kandidat aufgrund seiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrungen in der Verbandsgemeinde Brohltal sowie im Kreistag die Herausforderungen bestens kennt. „Der Kreis Ahrweiler steht in den kommenden Jahren vor großen Aufgaben. Neben dem Wiederaufbau im Ahrtal gilt es beispielsweise jetzt im gesamten Kreis den Klimaschutz voranzubringen. In der Vergangenheit wurde dies oftmals geschoben oder nur halbherzig umgesetzt“, so der Landratskandidat. „Dazu ist ein moderner Führungsstil in der Kreisverwaltung und Kreispolitik von entscheidender Bedeutung.“

Der FREIE WÄHLER Landesvorsitzende Stephan Wefelscheid stellte im Anschluss an dieses gemeinsame Gespräch fest, dass Christoph Schmitt eine sehr gute Wahl ist, die anstehenden Herausforderungen im Kreis Ahrweiler zu bewältigen. „Der Kreis Ahrweiler braucht einen Neustart. Christoph Schmitt bringt sowohl die fachliche als auch die politische Kompetenz mit. Bei den gewaltigen Herausforderungen, vor denen der Landkreis Ahrweiler steht, ist eine parteiübergreifende Kandidatur die richtige Entscheidung. Denn die drängenden Aufgaben lassen sich nur gemeinsam lösen“.

Auch der SPD-Kreisvorsitzende Marcel Hürter sowie SPD-Fraktionsvorsitzende Hartmut Tann waren der parteiübergreifenden Einladung der FREIEN WÄHLER gefolgt. „Ich kenne Christoph Schmitt seit vielen Jahren als zugewandten Menschen und überaus engagierten Politiker“. Hartmut Tann ist überzeugt: „Nur Christoph Schmitt steht für den dringend benötigten Neuanfang im Kreis Ahrweiler“.

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Christoph Schmidt mit Malu Dreyer bei der AHRche in Ahrweiler
04.12.2021

Landratskandidat Christoph Schmitt besucht mit Malu Dreyer „Die AHRche“ in Ahrweiler

Neue Sporthalle für Kinder und Jugendliche eröffnet

Heute habe ich gemeinsam mit Malu Dreyer Die AHRche e.V. besucht. Es ist beeindruckend, was Lucas Bornschlegl und viele freiwillige Helferinnen und Helfer in Ahrweiler vom ersten Tag an leisten. Neben der Unterstützung durch Werkzeug, Bautrockner, Waschsalon, Friseur, Verpflegungszelt und vielem mehr, geben sie den Menschen vor allem wieder Hoffnung nach der Flutkatastrophe!
Ein neues tolles Angebot haben Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Vertreterinnen des TuS Ahrweiler 1898 e.V. heute offiziell eröffnet: Eine neue Sporthalle für die Kinder in Ahrweiler. Somit können die Kinder und Jugendlichen nun endlich auch wieder Sport- und Bewegungsangebote vor Ort wahrnehmen. Vielen Dank an alle Beteiligten für dieses tolle Projekt!
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01.12.2021

Landratskandidat Christoph Schmitt besucht Tennisanlage Altenahr

Gemeinsame Aufgabe wieder Sportangebote für Kinder und Jugendliche schaffen

Die Flutkatastrophe hat auch immense Schäden auf der Sportanlage des SV Altenahr Tennis hinterlassen. Die Tennisanlage wurde durch die Flutwelle komplett zerstört. Bei einem Vor-Ort-Termin machte sich Landratskandidat Christoph Schmitt ein Bild von dem aktuellen Zustand in Altenahr. Als aktiver Sportler kannte er die wunderschön am Ortsende von Altenahr gelegene Tennisanlage und konnte kaum glauben, wie stark die Zerstörung ist.

Begeistert war Schmitt von den weit vorangetriebenen Wiederaufbauplänen und Fortschritten im Gespräch mit Markus Bleffert, Sport- und Jugendwart beim SV Altenahr Tennis. „Die Verantwortlichen des SV Altenahr Tennis haben klare Vorstellungen und durchdachte Lösungen, um die Tennisanlage schnell wieder aufzubauen. Von Seiten der Verwaltung und der Politik gilt es die nun notwendigen Genehmigungsverfahren zeitnah und konstruktiv zu begleiten.“

Einig waren sich beide, dass der Sport in Altenahr und im gesamten Ahrtal schnell wieder starten muss: „Insbesondere Sportangebote für Kinder und Jugendliche sind nach Corona-Beschränkungen und der Flutkatastrophe sehr wichtig. Gemeinsam mit den Vereinen, den Schulen und den zuständigen Verwaltungen gilt es hier zeitnah flexible Lösungen zu erarbeiten“ zeigte sich Christoph Schmitt entschlossen und bot dem SV Altenahr seine Unterstützung an. „Unsere Aufgabe ist es den Menschen an der Ahr wieder umfassend Sportmöglichkeiten anzubieten und damit wieder ein Stück „Normalität“ zurückzubringen.

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26.11.2021

Christoph Schmitt soll Landrat werden

SPD-Kreisverband Ahrweiler unterstützt parteiübergreifende Kandidatur für die Landratswahl

Christoph Schmitt erhält die volle Unterstützung der Kreis SPD für die anstehende Landratswahl am 23.01.2022. Innerhalb der SPD ist man sehr froh, dass sich der Vorsitzende der Kreistagsfraktion dazu entschlossen hat, dieses wichtige Amt anzustreben.

Ausschlaggebend für diesen Schritt war nicht allein die Bitte der SPD zu kandidieren, sondern vielmehr der wachsende Zuspruch und Unterstützung aus anderen Parteien und Fraktionen im Landkreis.

„Mit Christoph Schmitt haben wir unseren absoluten Wunschkandidaten für die Landratswahl gewinnen können“, freut sich der SPD-Kreisvorsitzende Marcel Hürter. „In den Gesprächen mit weiteren im Kreistag vertretenen Parteien und Gruppierungen haben wir festgestellt, dass dies auch parteiübergreifend so gesehen wird. Christoph Schmitt bringt bereits langjährige kommunalpolitische Erfahrungen mit und kennt die Abläufe einer öffentlichen Verwaltung aufgrund seines beruflichen Werdegangs. Nicht zuletzt durch seine mehrjährige Tätigkeit im Leitungsstab des Bundeszentralamts für Steuern weiß er, wie große Behörden zu führen sind.“

Landkreis mit einem motivierten, überparteilichen Team nach vorne bringen

Gleichzeitig hat Christoph Schmitt immer bewiesen, dass er ein Teamplayer ist. Dies ist ihm insbesondere mit Blick auf die Zukunft des Landkreises Ahrweiler wichtig. Schmitt stellte in seiner Nominierungsrede beim SPD Kreisverband fest: „Das Amt des Landrates kann keine Ein-Mann-Schau sein. Unseren Landkreis bringen wir nur mit einem motivierten, überparteilichen Team nach vorne. Ein Team bestehend aus Frauen und Männern!“

Angesichts der Herkulesaufgabe des Wiederaufbaus im Ahrtal ist die Kreis-SPD davon überzeugt, dass der künftige Landrat für einen Aufbruch stehen muss: „Es darf kein weiter-so geben. Wir brauchen eine moderne Kreisverwaltung und einen Landrat, der mutig und entscheidungsfreudig dies vorlebt. Für den Kreis Ahrweiler geht es in den kommenden Jahren um die Weichenstellungen für die kommenden Jahrzehnte und dazu muss an der Spitze des Kreises nicht nur eine Person stehen, die das Amt möchte, sondern eine Person, die die Aufgabe auch für mindestens acht Jahre zu leisten vermag.“

Als überparteilicher Kandidat über Partei hinaus weitere Unterstützung.

In den kommenden Tagen steht für den Kandidaten nun das Sammeln von Unterstützer-Unterschriften an. „Ich sehe mich als überparteilichen Kandidaten und hoffe daher auch über meine Partei hinaus auf Unterstützung. Da ich sowohl aus der Verwaltung als auch aus anderen Fraktionen viel Zuspruch für meine Kandidatur erhalten habe, bin ich zuversichtlich, mit einer breiten politischen Basis in die Wahl gehen zu können. Zu meinem Selbstverständnis als Kreispolitiker gehörte es immer, der Vertreter aller Menschen im Kreis Ahrweiler zu sein. Daher werbe ich dafür, dass bei den immensen Herausforderungen im Ahrtal die weiteren Teile des Kreises gleichermaßen im Blick der Kreispolitik stehen. Dafür will und werde ich sorgen“, verspricht Christoph Schmitt.

Der 35-jährige Sozialdemokrat aus Niederzissen blickt bereits auf mehr als ein Jahrzehnt kommunalpolitische Erfahrung im Gemeinderat Niederzissen, im Verbandsgemeinderat Brohltal und im Kreistag Ahrweiler zurück. Seit 2017 führt der Diplom-Finanzwirt Schmitt die SPD-Kreistagsfraktion.

Pressemitteilung der SPD im Kreis Ahrweiler

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25.11.2021

Hohe Förderung der Luftfilteranlagen für die Schulen der VG Brohtal

Christoph Schmitt: „Hoffen auch auf Kreisebene ein gemeinschaftliches Handeln zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler“

Erfreut zeigt sich die SPD Fraktion der Verbandsgemeinde Brohltal über den Erhalt von Fördergeldern des Landes in Höhe von 117.110 Euro für die frühzeitig beschlossenen Luftfilteranlagen. „Wir sehen, dass es immer Mittel und Wege gibt, Projekte schnell und effizient auf die Beine zu stellen“ so Christoph Schmitt. Für die VG Brohltal verbleibt dank des Zuschusses aus Mainz nur noch ein Eigenanteil von 50.000 Euro für die Anschaffung der dringend notwendigen Luftreinigungsgeräte für die Grundschulen im Brohltal.

Der stellv. Fraktionssprecher und Förderschulrektor Andreas Schmitt, konnte bereits im März die Mehrheit der Ratsmitglieder und die Verwaltungsspitze überzeugen, dass man zum Wohle der Schülerinnen und Schüler schnell tätig werden müsse. Bereits im Juni konnten die mobilen Luftfilteranlagen aufgestellt werden. „Aus heutiger Sicht ist es sehr gut, dass sich die Mehrheit von unseren Argumenten überzeugen ließ und noch besser, dass die Verwaltung diesem Beschluss zügig und nachhaltig gefolgt ist. Gemeinsam lässt sich eben viel erreichen“, ist sich Frank Klapperich, Fraktionssprecher der SPD Brohltal, sicher.

Christoph Schmitt wirbt für Anschaffung auch für Kreisschulen

Christoph Schmitt wirbt als Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion ebenfalls seit Anfang des Jahres für die Anschaffung solche Geräte für die Kreisschulen. Leider würden die SPD-Anträge hier permanent verschoben, insbesondere die CDU zögert hier eindeutig zu lange. „Wir bleiben an der Thematik dran und erhoffen uns in naher Zukunft auch auf Kreisebene ein gemeinschaftliches Handeln zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler, schließlich sind uns die Kinder an den Kreisschulen genauso wichtig wie die in der VG Brohltal. Hinzu kommt, dass einige Schulen derzeit auf Grund der Flutfolgen in Containern unterrichtet werden, insbesondere unter diesen Bedingungen brauchen wir dringend mobile Luftreinigungsgeräte“, so Schmitt abschließend.

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23.11.2021

Mehr Impfangebote im Kreis Ahrweiler

Christoph Schmitt schaltet Gesundheitsminister ein

Mehr Impfangebote im Kreis Ahrweiler fordert Christoph Schmitt angesichts der stark steigenden Nachfrage nach Auffrischungs- und Erstimpfungen gegen das Coronavirus.

Im Landkreis Ahrweiler gibt es allerdings kein eigenes Impfzentrum mehr. „Die aktuelle hohe Nachfrage kann durch die Impfbusse, die aktuellen Impfstellen und die niedergelassenen Ärzte leider nicht zufriedenstellend befriedigt werden. Viele Bürgerinnen und Bürger nehmen lange Anfahrten und stundenlange Wartezeiten in Kauf, um den ersehnten Piks zu erhalten“, erläutert Christoph Schmitt.

Um diese Situation im Kreis Ahrweiler zu verbessern und Impfangebote zu erhöhen, hat sich Christoph Schmitt nun an den rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch gewandt. Schmitt macht sich dafür stark, dass die dezentralen Impfangebote im Kreis Ahrweiler etwa durch zusätzliche feste Impfstellen erweitert werden. „Die 4. Welle trifft auch uns im Kreis Ahrweiler stark. Wir müssen gemeinsam mit der Landesregierung nun alles dafür tun, dass möglichst viele Menschen im Kreis Ahrweiler schnell ihre Auffrischungsimpfung oder Erstimpfung erhalten können. Ich bin daher froh, dass mir Clemens Hoch in einem persönlichen Telefonat zugesagt hat, zeitnah zusätzliche Impfstellen im Kreis Ahrweiler schaffen zu wollen, um somit auch der Sondersituation in unserem Landkreis Rechnung zu tragen“, so Christoph Schmitt.

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19.11.2021

Gemeinsam den Aufbau gestalten

Christoph Schmitt bewirbt sich als Landrat des Kreises Ahrweiler

Als parteiübergreifender Kandidat wird Christoph Schmitt aus Niederzissen bei der Landratswahl kandidieren. „Ich will den Wiederaufbau des Kreises in den kommenden Jahren gestalten. Wir brauchen jetzt einen politischen Neuanfang. Dies kann nur gemeinsam gelingen, wenn alle konstruktiven Kräfte im Kreis gewonnen werden können. Daher trete ich als überparteilicher Kandidat an“, so Christoph Schmitt.

Ausschlaggebend für diesen Schritt ist für den bisherigen Vorsitzenden der SPD Kreistagsfraktion der wachsende Zuspruch aus anderen Parteien bzw. Fraktionen, der Verwaltung und vor allem der Bürgerschaft im Landkreis.

„Die großen Herausforderungen der kommenden Jahre können nur in einem Team gemeistert werden. Der Führungsstil in Kreisverwaltung und Kreispolitik muss moderner werden. Die bisherige „One-Man-Show“ hilft uns sicher nicht. Vielmehr müssen alle Kompetenzen unseres Kreises genutzt und geschätzt werden“, ist sich Schmitt sicher. Er kündigt an, dass die Stelle der ersten Kreisbeigeordneten bzw. des ersten Kreisbeigeordneten hauptamtlich besetzt werden sollte. Zudem soll die Rolle der ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten gestärkt werden.

Für einen erfolgreichen Wiederaufbau des Ahrtals sei eine leistungsfähige Kreisverwaltung von großer Bedeutung. Zudem müssen der Kreis stärker koordinieren und Entscheidungen vorantreiben. Hier sieht Christoph Schmitt aktuell Defizite: „Während z.B. die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler bereits Strukturen schafft, ist der Landkreis hier zu zögerlich. Ich vermisse den Mut auch die notwendige Entscheidungen zu treffen, wenn diese nicht bei jedem beliebt sind.“

Neben der Bewältigung der Flutkatastrophe sieht Christoph Schmitt die Hauptaufgabe des künftigen Landrates darin, den gesamten Kreis Ahrweiler für die Zukunft familienfreundlich, nachhaltig und wirtschaftlich stark zu machen: „Ich habe die Kraft und den Mut, diese Aufgaben gemeinsam mit allen konstruktiven Kräften im Kreis anzugehen.“

Christoph Schmitt ist 35 Jahre alt, verheiratet und arbeitet als Diplom-Finanzwirt(FH) beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn. Seit 2009 ist er Mitglied des Kreistags Ahrweiler und seit 2017 Fraktionsvorsitzender der SPD Kreistagsfraktion.

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08.09.2021

Gute Ideen bei der Zukunftskonferenz Kreis Ahrweiler

Die Zukunftskonferenz zum Wiederaufbau des Ahrtals gestern Abend in der Grafschaft war ein erster guter Auftakt. In verschiedenen World-Cafés konnten die TeilnehmerInnen zu verschiedenen Themen wie z. B. Arbeit/Soziales, Wirtschaft, Infrastruktur/Versorgung etc. ihre Vorschläge zum Neu- und Wiederaufbau austauschen.

Es gab viele tolle Ideen und Denkanstöße aus allen Bereichen der Gesellschaft. Darauf gilt es nun aufzubauen. Wir müssen die Akteure aus den verschiedensten Bereichen vernetzten, neu und über Grenzen hinweg denken und dann auch mutig handeln!
So werden wir alle gemeinsam unser Ahrtal moderner, innovativer und nachhaltiger gestalten können.
Weitere Informationen: Kreis Ahrweiler Zukunftskonferenz (aw-zukunftskonferenz.de)

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26.08.2021

Fundgrube der AWO in Remagen

Gestern habe ich die “Fundgrube“ der AWO in Remagen besucht. Seit mehr als 40 Jahren betreibt der AWO Ortsverein Remagen/Kripp nun die Kleiderkammer. Eine tolle Sache: Gute, saubere und noch tragbare Kleidung findet weiterhin Verwendung bei Kunden mit kleinem Geldbeutel – darunter viele Familien – und mit den Erlösen werden Jahr für Jahr soziale Projekte in Remagen und Umgebung unterstützt. Ganz aktuell konnte eine ansehnliche Summe für die Flutopferhilfe bereitgestellt werden. Sehr Wertvolle und vorbildliche Arbeit, die hier seit Jahren vom Team der AWO rund um Lorenz Denn und Motee Spanier geleistet wird.

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19.08.2021

Für die Menschen im Ahrtal einsetzen

Dieses Bild entstand ca. 8 Wochen vor der Flut. Gemeinsam mit dem kleinen Paul blicken wir auf Bad Neuenahr-Ahrweiler. Unsere Heimat! Hier bin ich zur Schule gegangen, hier wohnen Freunde, Familie und Bekannte, auch der kleine Paul. Seit dem Morgen nach der Flutkatastrophe am 14./15.07.21 ist der Blick ins Tal ein anderer geworden. Viele Freunde und Bekannte können hier aktuell nicht mehr leben. Seit Tag 1 packe ich vor Ort mit an, körperlich und auf politischer Ebene, damit die betroffenen Familien wieder in ihr Zuhause zurückkehren können.

Hierfür möchte ich mich künftig noch mehr einsetzen. Zur Bewältigung der Herausforderungen braucht unsere Heimat eine starke Stimme. Damit das Ahrtal nicht bald wieder vergessen ist und damit der kleine Paul, wenn er etwas größer ist, auch mit Stolz auf seine, auf unsere Heimat blicken kann. Gemeinsam packen wir das!

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18.08.2021

Rede von Christoph Schmitt zum Resolutionsantrag im Kreistag

Der Fraktionsvorsitzende der SPD zum Tagesordnungspunkt „Bericht zur Bewältigung der Flutkatastrophe im Kreis Ahrweiler“

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Kreisbeigeordneter Gies, liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine kaum vorstellbare Naturkatastrophe hat am 14. und 15. Juli 2021 unermessliches Leid, Not, Sorgen und Verwüstung in unser schönes Ahrtal gebracht.

Das Ausmaß der Katastrophe ist noch immer unvorstellbar. Die menschliche Dimension dieser Tragödie ist nicht einfach in Worte zu fassen. Auch die materiellen Schäden gehen über alles hinaus, was im Nachkriegsdeutschland durch eine Naturkatastrophe verursacht wurde.

In dieser Krise haben sich in den vergangenen Wochen viele Menschen unermüdlich für die Betroffenen eingesetzt und Großartiges geleistet. Den Helferinnen und Helfern der Feuerwehr, des THW, des DRK, der Seelsorger und aller weiteren Rettungskräfte gilt unser großer Dank. Ebenso den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer von nah und fern und den vielen Landwirten und Unternehmer, die mit großem Gerät seit Wochen bei uns im Ahrtal im Einsatz sind. Herzlichen Dank!

An dieser Stelle möchte ich aber auch ein großes Dankeschön an die kommunale Familie zum Ausdruck bringen. Vorneweg an die ehrenamtlichen Ortsbürgermeister:innen, aber auch an die vielen umliegende Gemeinden, Städte und Verwaltungen, die unsere betroffenen Kommunen bei der Bewältigung der Katastrophe und bei dem Suchen nach Lösungen für Schule, Kita und Aufbau der Infrastruktur unterstützen. Stellvertretend dafür steht insbesondere die Gemeinde Grafschaft. Vielen Dank, es ist schön zu sehen, dass wir in solch schweren Zeiten zusammenstehen!

Um unser schönes Ahrtal wieder aufzubauen, benötigen wir einen finanziellen Kraftakt des Bundes und aller Länder. Die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz und des Bundeskabinetts heute sind daher ein erste gute Zeichen. Wir werden Milliarden benötigen um unsere Infrastruktur wiederherzustellen und um unsere Bürgerinnen und Bürger bestmöglich beim Wiederaufbau ihrer Häuser und ihrer Betriebe zu unterstützen. Es wird unsere Aufgabe sein, parteiübergreifend dafür Sorge zu tragen, dass die in Aussicht gestellten Finanzhilfen in ausreichender Form in unsere Region fließen und dann sinnvoll, nachhaltig und gerecht eingesetzt und verteilt werden.

Unsere Aufgabe wird es vor allem aber auch sein, den Menschen entlang der Ahr schnellstmöglich eine Perspektive zu geben und ihnen klar aufzuzeigen, dass es sich lohnen wird, die große Anstrengung Wiederaufbau anzunehmen und es sich lohnen wird im Ahrtal wohnen zu bleiben.

Das beginnt mit der klaren Ansage der Verwaltung, (die wir sehr zeitnah erwarten) dass wir die Menschen mit dem Problem Müllentsorgung nicht alleine lassen. Der durch die Flut entstandene Müll – auch der Bauschutt – ist keine Privatsache. Der Kreis wird seiner Verantwortung nachkommen müssen und die Entsorgung des Bauschutts und der Schlämme organisieren müssen!

Und das endet mit dem Versprechen, dem sich hoffentlich alle anschließen können, dass auch wir auf Kreisebene als ehrenamtliche Politiker:innen, alles dafür tun werden, dass alsbald die öffentliche Infrastruktur wiederhergestellt wird. Unsere Kitas, unsere Schulen ebenso wie unsere Sportanlagen und Bürgerhäuser wiederaufgebaut werden und wir unsere Unternehmer unterstützen, dass das Ahrtal mittelfristig die wirtschaftlich starke Region bleibt, die sie war. Geprägt von vielen kleinen und mittelständigen Unternehmen mit Tourismus und Weinbau als wichtigen Säulen.

Auch wenn es angesichts der schlimmen Erlebnisse vor fünf Wochen und der seitdem andauernden Aufräumarbeiten auch für mich persönlich als grundsätzlichen Optimisten schwer zu formulieren ist, so ist es doch unsere Aufgabe, diese schwere Krise auch als Chance zu begreifen. Wir können gemeinsam daran arbeiten, dass unser Ahrtal wieder so schön wird, wie wir es kennen und dass es so modern und nachhaltig wird, wie wir es uns wünschen.

Aber gerade in dieser Krise und mit dem Blick nach vorne gerichtet, benötigt unser Kreis auch Führung und Orientierung. An beidem hat es in den letzten Wochen gemangelt.

Die Aufarbeitung der rechtlichen Fragen rund um den 14. und 15. Juli 2021 liegt nun in den Händen der Staatsanwaltschaft.

Aber auch die moralischen und politischen Fragen, die mit der Flutkatastrophe und ihren Folgen verbunden sind, müssen beantwortet werden. Hier vermissen wir klare Antworten vom Landrat des Landkreises Ahrweiler, Herrn Dr. Jürgen Pföhler. Sein Verhalten auch nach der Katastrophe hat das Vertrauen in ihn und seine Amtsführung erschüttert. Seine letzte Pressemitteilung vom 10. August 2021 verdeutlicht uns, dass von ihm keine Führung in dieser Krise zu erwarten ist.

In den kommenden Monaten und Jahren stehen wir gemeinsam vor gigantischen Herausforderungen. Diese gilt es, optimistisch, zupackend und vor allem partei- und fraktionsübergreifend anzugehen. Wir wollen unsere Heimat wiederaufbauen!

Mit Herrn Dr. Pföhler, wird dies aus unserer Sicht nicht mehr möglich sein.

Deshalb erwarten wir, dass Herr Pföhler seiner politischen Verantwortung gerecht wird und fordern ihn auf, den Weg zeitnah für einen Neuanfang frei zu machen.

Gleichzeitig bitten wir die anderen Kreistagsmitglieder sich dieser Forderung anzuschließen.

Abschließend wünsche ich insbesondere den Betroffenen an der Ahr und uns allen viel Kraft und Durchhaltevermögen in dieser schweren Zeit. Lasst uns zusammenhalten!

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12.07.2021

Einblick in die Herausforderungen der Altenpflege erhalten

Christoph Schmitt zu Gast im Senioren-Zentrum Maranatha in Bad Bodendorf

„Applaus ist nicht genug“ – so bekräftigen viele Menschen ihre Wertschätzung für die Arbeit, die in den Pflegeberufen geleistet wird. Und das nicht nur in Pandemiezeiten. Christoph Schmitt wollte es aber nicht bei Solidaritätsbekundungen belassen, sondern sich stattdessen lieber vor Ort informieren. Bei seinem Besuch im Seniorenzentrum Maranatha in Sinzig-Bad Bodendorf tausche er sich mit Heimleiter Harald Monschau über eine Vielzahl aktueller Themen im Bereich der Pflege aus. Im Fokus standen dabei Fragen zu den Arbeitsbedingungen, gerechter Entlohnung und dem Fachkräftemangel sowie die Sorge um die wirtschaftliche Zukunft von Pflegeeinrichtungen.

So erhielt Christoph Schmitt einen wertvollen Einblick in die Herausforderungen der Altenpflege sowie die Anliegen und Forderungen der Betreiber von Pflegeeinrichtungen. „Wichtigste Voraussetzung für eine qualifizierte Pflege ist aber unser engagiertes freundliches Personal“, erklärte Harald Monschau, der das Familienunternehmen seit vielen Jahren leitet. Zur Sprache kamen auch die aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie: „Sowohl für die gesamte Belegschaft als auch für die Bewohner*innen und deren Familien waren die letzten Monate sehr herausfordernd. Den Beschäftigten in unseren Pflegeeinrichtungen gebührt daher größter Respekt und Anerkennung“ resümiert Christoph Schmitt.

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© 2022 Christoph Schmitt